Durchlassgebühren bei der Floßgasse in Glatt und Fischingen vol. I
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 30 Nr. 21
II-III-B 2-163 Bd. 1
NVA I 18935
Ho 235 T 30_98
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 30 Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Abt. II, Sekt. III: Domänen und Regalien
Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Abt. II, Sekt. III: Domänen und Regalien >> 2. Regalien >> 2.2. Wasserregal
1856-1878
Enthält v.a.: Festsetzung und Erhebung von Passiergebühren durch den Müller Georg Linsenmann in Fischingen; Disziplinarstrafe wegen Überforderungen; dgl. Erhebung von Floßgebühren durch den Müller Vitus Klingler in Glatt; Konflikte mit den Schiffern; Aufsicht und Querschnitt der Floßgasse im Mühlwehr bei Glatt; Risszeichnung der Glatt oberhalb Glatt, 1876
Preußische Regierung Sigmaringen
6 cm
Archivale
Klingler, Vitus, Müller in Glatt
Linsenmann, Georg, Müller in Fischingen
Fischingen, Sulz am Neckar RW; Floßgasse
Glatt, Sulz am Neckar RW; Floßgasse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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- Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Abt. II, Sekt. III: Domänen und Regalien (Bestand)
- 2. Regalien (Gliederung)
- 2.2. Wasserregal (Gliederung)