Froriep, Berta Malerin Mitglied: ja
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VdBK-1867 2797
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.01. Mitglieder
1990 - 2016, ohne Datum
Enthält: 1 Lexikonauszug aus Käthe, Paula und der ganze Rest, Berlin 1992, Kopie 1 Exempl. Das Haus am Baumgarten, Teil I aus der Reihe: Weimarer Schriften zur Heimatgeschichte und Naturkunde, Weimar, 1980, Kopien 1 Auszug aus Die Sammlung Rückert, Handzeichnungen - Gemälde, Schweinfurter Museumsschriften Heft 17/1988, Kopien 1 Brief an Bertha Froriep von [Ludwig von Gleichen-Rußwurm], o. A., Kopien 2 Briefe von Bertha Froriep an Alfred von Reumont, Weimar 08.06.1879 - 17.09.1880, Kopien 1 Brief von Bertha Froriep an [Herrn Hehroth], Weimar 16.07.1880, Kopien 1 Brief von Bertha Froriep an [Herrn Doctor], Weimar 15.02.1888, Kopien 1 Brief von Bertha Froriep an [Herrn ?], Weimar 08.02.1889, Kopie 1 Artikel aus Neue Bahnen Nr. 23, 1866, Kopie 1 Artikel aus Beiblatt zur Zeitschrift für bildende Kunst Nr. 21, II. Jg., Leipzig 13.09.1867, Kopien 1 Vorspruch zur Eröffnungsfeier der Bertha Froriep-Gedächtnisausstellung, Thüringer Ausstellungsverein Weimar 1921, Kopie 2 Artikel zur Gedächtnisausstellung und zum Tod von Bertha Froriep, Weimar 1921, o. A., Kopien 1 Artikel zur Ausstellung in der Galerie Fichter, Frankfurt am Main 2008, von faz.net, Kopie Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK) mit den Kunstsammlungen zu Weimar und Stadtmuseum Weimar, Berlin, Weimar, 12.10.1990 - 31.05.1991 6 Briefe vom VdBK, Kopien 5 Briefe an den VdBK, masch., hs., Kopien Betrifft: Informationen über Leben und Werk, Werkreproduktionen Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK) mit Wolfgang Froriep, Berlin, Rudolfstetten, 18.04.1991 - 24.02.1992 2 Briefe vom VdBK, Kopien 1 Brief an den VdBK, masch., hs. Betrifft: Informationen über Leben und Werk 1 Brief vom Verein der Berliner Künstlerinnen an die Universitätsbibliothek Göttingen, Berlin 22.06.1990, Kopie Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK) mit Universitätsbibliothek Bonn, Berlin, Bonn 22.06.1990 - 25.07.1990 2 Briefe vom VdBK, Kopien 1 Brief an den VdBK, masch., hs. Betrifft: Nachlass Alfred Reumont 1 Brief von der Universitätsbibliothek Freiburg im Breisgau an den Verein der Berliner Künstlerinnen, Freiburg 29.06.1990, Kopien Betrifft: Autographen Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK) mit Städtische Sammlungen Schweinfurt, Berlin, Schweinfurt 06.03.1990 - 11.04.1990 2 Briefe vom VdBK, Kopien 2 Briefe an den VdBK, masch., hs. Betrifft: Werkreproduktionen 1 Einladung und 1 Programm zur Ausstellung "Bertha Froriep. Künstlerin aus Weimars 'Silbernem Zeitalter' und Hüterin des Bertuchhauses", Weimar 2016, Druck
Freies Deutsches Hochstift. Frankfurter Goethemuseum, Universitätsbibliothek Bonn, Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Universitätsbibliothek Freiburg im Breisgau, Stadtmuseum Weimar, Städtische Sammlungen Schweinfurt
Originale: 12 Bl. Kopien: 71 Bl.
Archivale
Berlin
Bonn
Göttingen
Weimar
Schweinfurt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ