Kleinbouslar
Vollständigen Titel anzeigen
NL 13, 21/13/1
Vorl. Nr.: 1
NL 13 Frohnhofen, Hans
Frohnhofen, Hans
ohne Datum
Enthält: - Inhaltsangabe - Kommentar: Heimat - Gruß an die Heimat - Im Land zwischen Rhein und Maas - Im Wandel der Geschichte - Im Strahlungsfeld niederrheinischer und maasländischer Kunst - Vom Wesen und Gefüge der Wirtschaft und Kultur - Die Erkelenzer Börde - "Kein schönes Land" - Vom Wald zum Feld - Altes Bauernland - Der Napoleonshut - Römische und geistliche Grundherren - Die Lößdecke - Klein-Bouslar mit Haus Boslar - Klein-Bouslar kennt großen Bus nur vom Hörensagen - Eine geteerte Straße - Demnächst per Omnibus - Zwei Häuser vom "Einbruch" bedroht - Der längst und stärkste Winter seit Menschengedenken, 1979 - Ruhige Wohnlage - aber noch immer keine Kanalistion - Die Klein-Bouslarer Kapelle - Uralte Martins-Volksbräuche am Niederrhein - Klein-Bouslar - Der Versuch einer Namensdeutung - Ortsnamen erhalten alles Sprachgut - Den Ligurern folgten die Kelten - Auch die das Keltenvolk unterjocht habenden Römer konnten ihre rheinischen Besitzungen auf die Dauer nicht halten - Die Bezeichnung "Germanen" - Zur Geschichte - Vor rund 2000 Jahren - Die Jupitersäule - Erste Spuren des Christentums in unserer Heimat - Allgemeine Geschichte unseres Heimatlandes - Studien zur Geschichte - Grab eines Kriegers - Bonner Jahrbuch 1908 - Die Franken - In der Karolinger Zeit - Im Laufe der Jahrhunderte - Nepoleon überschritt 1794 bei Linnich die Rur - Unsere Heimat aus der Sicht eines französischen Beamten - Wie unser Landschaftsgebiet entstand - Auf den Spuren des vorgeschichtlichen Menschen - Steinzeit - Verschiedene Kulturen - Bronzezeit - Eisenzeit - Unter römischer Herrschaft - Die fränkische Landnahme und die mittelalterlichen Besiedlung unserer Heimat - Herrschaft der Gemeinde - Der Mühlgau und die Grafschaften Jülich und Kessel - Die vereinigten niederrheinischen Herzogtümer - Die Entstehung des Amtes Kaster - Die Amtsverwaltung und die Schöffengerichte - Das ungebotene Ding des vogteilichen Hochgerichtes der Grafen bzw. Herzöge von Jülich - Zur Geschichte der einzelnen Dingbänke - Das Strafgerichtsverfahren und die Strafen - Unter französischer Fremdherrschaft - Aus dem Pfarr und Gemeindeleben (1794 - 1814) - Die preußischen Bürgermeistereien (1816 - 1835) - Die Mairie und Bürgermeisterei - Die kommunalen Neugliederungen von 1934/35 - Steuern, Abgaben und Dienste - Der freie Jahr- und der Schweinmarkt zu Wanlo - Adel, Klöster , Stifte und Bauern - Die landwirtschaftlichen Besitz- und Leiheformen des Mittelalters - Die Gewalt des Feuers - Das Löschwesen - Die Wasser- und Elektrizitätsversorgung - Die Landwirtschaft - Berufe, Handwerk, Gewerbe und Industrie - Das Land der Wasser- und Windmühlen - Die geldrische Grenz- und die Jülicher Binnenlandwehr - Kriegsleiden - Die kirchliche Organisation - Die Reformation und ihre Folgen - Die jüdischen Mitbürger unserer Dörfer - Anfänge und Ausbau des Schulwesens - Das Gesundheitswesen und die soziale Fürsorge - Die Heilberufe, das Spital- und Krankenhauswesen - Von der mittelalterlichen Armenfürsorge zur gesetzlichen Wohlfahrtspflege und Sozialversicherung - Der Buchholzbusch - Der Dingtag unter der Dingbuche - Geschichte eines Waldes - Ein neues Wahrzeichen - Der Wald als Wohltäter - Hilfe in der Not - Der Wald als Versteck - Wolfs- und Fuchs- sowie Hochwildjagd im Buchholzbusch - Schuss aus dem Hinterhalt - Der Meuchelmord am Buchholzbusch - Denkmalpflege und Denkmalschutz - Der Buchholzbusch und sein Ende - Unglücksfälle in Kleinbouslar - Vorgeschichtliche Funde - In der Frühzeit - Die Lößerde - Unsere Heimat im Wandel der Geschichte - Feuerstein für den Steinzeitmenschen - Kleinbouslar wünscht sich eine eigene Schule - Kleinbouslarer Bürger schreiben an den Kardinal in Köln - 100 Jahre Kapelle in Kleinbouslar - Stiftung Steinernes Kreuz - 125 Jahre Kapelle Kleinbouslar - Feste in Kleinbouslar - Die Glocke in der Kleinbouslarer Kapelle - Die Kleinbouslarer Kapelle besitzt auch eine Fahne - Gedenkstein für die Gefallenen und Vermissten - Freizeitanlage - Schützenbrüder - Das Bauernhaus und Bauerngehöft des Erkelenzer Landes - Wasser- und Ritterburg Haus Bouslar - Tongern und Utenhoven - Baudenkmäler unserer Heimat - Geschichte des Hauses Bouslar - Neuere Zeit - Pächter Theodor Neußer - Pächter werden Eigentüme - Großbrand auf Haus Bouslar - 40 Jahre Dienst auf Haus Bouslar - Göddertzhof - Hotel auf Göddertzhof - Mevissenhof (Schmitz) - Am Rande der Welt - Gar ein geselliges Leben - Willi Haaken prägt das Dorfleben - Elisabeth Goebels ist 95 Jahre alt geworden - Feiern in einer harmonischen Gemeinschaft - Bunter Budenzauber auf dem Festplatz - Jubiläum - 1100 Jahre - Goldhochzeit Peyen - Goldhochzeit Schmitz - Anneliese Louis schrieb ein Buch über Kleinbouslar - Die Schmunzelecke - Margaret Müller aus dem Knast entlassen - Abschlussgedicht - Finanzielle Leistung der Kleinbouslarer - Norbert Hermanns neuer Vorsitzender - Geistliche aus der Familie von Cöllen - Das "Haus von Aachen" in Antwerpen - Kein Spielhaus auf dem Spielplatz - Wechsel im Vorstand - Jubiläum gefeiert - Dorffest - Landwirtschaft zum Anfassen - Verbrauchermarkt - Julia Hermanns - Böckem bleibt Vorsitzender Klein Bouslar - Stadt Erkelenz Kreis Heinsberg - Regierungsbezirk Köln Heimatkundliche Beiträge zusammengestellt Lövenich,Frühjahr 1991
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ