Publikationen und Arbeitsunterlagen zu den Themen Juden und Sexualität
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 591
Stapelkiste 210 Harlan Manuskripte/Druckversion (210 STK Harlan)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.5. Bücher, Zeitschriften und Druckerzeugnisse
(1967, 1977, 1984-1985, 1989, 1995) 1994, 1997-1998, 2000, 2002
Enthält:
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1977 zur Partnerwahl (teilweise Kopie);
- Einleitung zum Theaterstück "Pornography" von Andrea Dworkin (Auszug, Kopie);
- Sander L. Gilman, Difference and Pathology [...] (Auszug, Kopie);
- Edwards Alten, Erotica Judaica [...], New York 1967 (Auszug, Kopie);
- Textauszug zu Sexualität, Antisemitismus und Judentum (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Manuskript von Friedrich Knilli, "Jud Süß" - Staatspolitisch wertvolle Pornographie [...];
- Arbeitsmaterialien zur Vorlesung von Friedrich Knilli, Der "Jud Süß"-Darsteller Ferdinand Marian, TU Berlin SoSe 1995;
- Lehrveranstaltungsübersicht für das Fach Medienwissenschaft, TU Berlin SoSe 1984 (Kopie);
- Vortragsmanuskript von Friedrich Knilli, Neues Jahrhundert, neue Herausforderungen - Germanistik im Zeitalter der Globalisierung [...];
- Manuskript von Friedrich Knilli, Der Jude als Sittenverderber [...], Erster Entwurf des Vortrags, Korrektur vom 15.1.00/1;
- Konzeptentwurf zu "Der Jude als Sittenverderber"
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1977 zur Partnerwahl (teilweise Kopie);
- Einleitung zum Theaterstück "Pornography" von Andrea Dworkin (Auszug, Kopie);
- Sander L. Gilman, Difference and Pathology [...] (Auszug, Kopie);
- Edwards Alten, Erotica Judaica [...], New York 1967 (Auszug, Kopie);
- Textauszug zu Sexualität, Antisemitismus und Judentum (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Manuskript von Friedrich Knilli, "Jud Süß" - Staatspolitisch wertvolle Pornographie [...];
- Arbeitsmaterialien zur Vorlesung von Friedrich Knilli, Der "Jud Süß"-Darsteller Ferdinand Marian, TU Berlin SoSe 1995;
- Lehrveranstaltungsübersicht für das Fach Medienwissenschaft, TU Berlin SoSe 1984 (Kopie);
- Vortragsmanuskript von Friedrich Knilli, Neues Jahrhundert, neue Herausforderungen - Germanistik im Zeitalter der Globalisierung [...];
- Manuskript von Friedrich Knilli, Der Jude als Sittenverderber [...], Erster Entwurf des Vortrags, Korrektur vom 15.1.00/1;
- Konzeptentwurf zu "Der Jude als Sittenverderber"
1 cm
Akten
Deutsch
Berlin B
New York [USA]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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