Bodendenkmalpflege in Mecklenburg
Vollständigen Titel anzeigen
SG/AB/MB/01751
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 08. G Bauwesen >> 08.03. GC Naturschutz, Kunstdenkmale, Denkmalpflege
Erscheinungsjahr: 1973
Inhaltsverzeichnis: - Die Großsteingräber von Friedrichsruhe, Kreis Parchim S. 7 - Die Großdolmen von Pöglitz, Kreis Stralsund S. 17 - Zerstörte Großsteingräber von Alt Sassow und Nustrow, Kreis Rostock S. 39 - Ein bronzenes Vollgriffschwert der Periode II aus Alt Tellin, Kreis Demmin, und die mecklenburgischen Vollgriffschwerter der frühen und älteren Bronzezeit S. 45 - Ein Steinhügelgrab mit Steinkreis aus der vorrömischen Eisenzeit von Mandmoos, Kreis Sternberg S. 85 - Ein frühkaiserzeitliches "Fürstengrab" von Lalendorf, Kreis Güstrow S. 127 - Kaiserzeitliche Siedlungen im Kreis Neubrandenburg S. 179 - Sondierungen auf dem Friedhof der spätrömischen Kaiserzeit von Häven, Kreis Sternberg S. 213 - Usedom das Zentrum der terra Wanzlow S. 223 - Slawischen Urnengräber in einen steinzeitlichen Hünenbett von Dummertevitz, Kreis Rügen S. 243 - Die Steinhügel im Hechtholz des Forstreviers Qualitz, Gemarkung Glambeck, Kreis Bützow S. 253 - Kurze Fundberichte 1971 S. 265
VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin
395 Seiten
Akten
Autor: Herausgeber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ