Aussagen gegen Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz und andere Staatsgefangene
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 10
A 48 D Bü 010
A 51,I Bü 010
R 105 F 1 B 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 2. Untersuchung gegen den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz >> 2.2 Untersuchung gegen den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz
1733-1734
Enthält:
Aussage des Herrn Gottlob Friedemann von Pölnitz gegen die Grävenitzschen, 5. Januar 1733 (mit dazugehörigen Schriftstücken).
Aussage des Regierungsrats Weinland gegen die Grafen Friedrich Wilhelm und Viktor Sigmund von Grävenitz, sowie gegen Referendar Kaspar Pfau, 4. Januar 1734.
Aussage des Referendars Kaspar Pfau gegen verschiedene, 25./26. Dezember 1733 und 2. Januar 1734.
Aussage des Kirchenratsdirektors Joachim Friedrich Pfeil gegen die Grafen Friedrich Wilhelm und Viktor Sigmund von Grävenitz, sowie gegen Referendar Kaspar Pfau, 6. Dezember 1733 und 3., 6. und 10. Januar 1734.
Aussage des Amtmanns Johann Daniel Wolpert wegen der Welzheimer Güter, 1. Februar 1734.
Aussage des Karl Ludwig Vollmann gegen verschiedene, 26. und 29. Dezember 1733, 3. Januar 1737 (mit dazugehörigen Schriftstücken).
Aussage des Sulzer Bürgermeisters Faber gegen Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 15. Februar 1734.
Aussage des Regierungsrats Johann Friedrich Scheid, 30. Dezember 1733, 1.-3., 6. Januar und 4. Februar 1734.
Aussage des Sekretärs Friedrich August Rausch, 5. Januar 1734.
Aussage des Herrn Gottlob Friedemann von Pölnitz gegen die Grävenitzschen, 5. Januar 1733 (mit dazugehörigen Schriftstücken).
Aussage des Regierungsrats Weinland gegen die Grafen Friedrich Wilhelm und Viktor Sigmund von Grävenitz, sowie gegen Referendar Kaspar Pfau, 4. Januar 1734.
Aussage des Referendars Kaspar Pfau gegen verschiedene, 25./26. Dezember 1733 und 2. Januar 1734.
Aussage des Kirchenratsdirektors Joachim Friedrich Pfeil gegen die Grafen Friedrich Wilhelm und Viktor Sigmund von Grävenitz, sowie gegen Referendar Kaspar Pfau, 6. Dezember 1733 und 3., 6. und 10. Januar 1734.
Aussage des Amtmanns Johann Daniel Wolpert wegen der Welzheimer Güter, 1. Februar 1734.
Aussage des Karl Ludwig Vollmann gegen verschiedene, 26. und 29. Dezember 1733, 3. Januar 1737 (mit dazugehörigen Schriftstücken).
Aussage des Sulzer Bürgermeisters Faber gegen Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 15. Februar 1734.
Aussage des Regierungsrats Johann Friedrich Scheid, 30. Dezember 1733, 1.-3., 6. Januar und 4. Februar 1734.
Aussage des Sekretärs Friedrich August Rausch, 5. Januar 1734.
6 cm
Archivale
Faber, Bürgermeister
Pfeil, Joachim Friedrich von; Hofrat, Kirchratsdirektor, ca. 18. Jh.
Scheid, Johann Friedrich; Regierungsrat
Vollmann, Karl Ludwig; Kabinettssekretär
Wolpert, Johann Daniel
Sulz am Neckar RW
Welzheim WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Auslesebestände über die Landesverwaltung, Kabinett und Hofbehörden (Tektonik)
- Rechtsprechung und Polizei (Tektonik)
- Politische Kriminalprozesse (Bestand)
- Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben (Bestand)
- 2. Untersuchung gegen den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz (Gliederung)
- 2.2 Untersuchung gegen den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz (Gliederung)