Adolf Heusinger: Befehl im Widerstreit. Schicksalsstunden der deutschen Armee 1923-1945, Tübingen 1950.- Leserbriefe A-Z
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BArch N 643/62a
N 643/62
BArch N 643 Heusinger, Adolf
Heusinger, Adolf >> N 643 Heusinger, Adolf >> Ausarbeitungen, Publikationen, Artikel, Vorträge und Interviews
1950-1952
Enthält u.a.:
Heinrich Abel, Hanns Ackermann, Paul Alt, Anton Freiherr von Mauchenheim gen. Bechtolsheim, Kurt Blücher-Schering, H. Bodenstab (Buch- und Kunsthandlung Bollermann und Bodenstab), Kurt Böhmer, B. Bosch, Klaus Brockelmann
A. Cammann, H. D. von Conrady, Hans Cramer, Ludwig Crüwell, Kurt Dittmar, Rudolf Dix, Bernhard Graf zu Dohna, Edwin E. Dwinger, Hans Ellenbeck, Wolf Ewert, Hans Faasch, Ernst Faeckenstedt, Herrmann Flörke, Heinz Gaedcke
Friedrich Geist, Franz Halder, Wilhelm August Hannich, Renata Gräfin Hardenberg, Paul Herrmann, Edith Hesselbarth, Dr. Bruno Heusinger, Carl von Heusinger, Dr. Theodor Heuss, Wolfgang Kapp, Karl Christian Kleyser, Johann Adolf Graf von Kielmansegg
L. Koch, Fritz Korsch, Hellmuth Kreidel, Werner Kreipe, Walter Kroemer-Pecoroni, Johann Kühl, Hermann Leins (Rainer Wunderlich Verlag), Hanns Gero von Lindeiner-Wildau, Karl Heinz Mayer, Harald Momm, Hermann Ochsner, Walter Orthbandt
Wilhelm Oxenius, Alfred Philippi, Werner Piltorius, Valentin Pommer, Cécil von Renthe-Fink, Hans von Rimscha, Helmuth Rönnefarth, Olga von Seydlitz-Kurzbach, Freiherr von Siegler, G. Sondermann, Ida von Schade, Christian Schaeder
Siegfried Scherzler, Walter Schmidt, Helmut Scholz, Fritz Schniete, Wilhelm Schaeppe, Friedrich-Wilhelm von Schotz, Caroline Stahelsen, Karl Wilhelm Thilo, Ivo von Trotha, Nikolaus von Vormann, Hans von Waldhausen, Gerhard Wessel
Enthält auch:
Buchempfehlung für Adolf Heusinger: Befehl im Widerstreit. Schicksalsstunden der Deutschen Armee 1923-1945, Tübingen 1950.
Heinrich Abel, Hanns Ackermann, Paul Alt, Anton Freiherr von Mauchenheim gen. Bechtolsheim, Kurt Blücher-Schering, H. Bodenstab (Buch- und Kunsthandlung Bollermann und Bodenstab), Kurt Böhmer, B. Bosch, Klaus Brockelmann
A. Cammann, H. D. von Conrady, Hans Cramer, Ludwig Crüwell, Kurt Dittmar, Rudolf Dix, Bernhard Graf zu Dohna, Edwin E. Dwinger, Hans Ellenbeck, Wolf Ewert, Hans Faasch, Ernst Faeckenstedt, Herrmann Flörke, Heinz Gaedcke
Friedrich Geist, Franz Halder, Wilhelm August Hannich, Renata Gräfin Hardenberg, Paul Herrmann, Edith Hesselbarth, Dr. Bruno Heusinger, Carl von Heusinger, Dr. Theodor Heuss, Wolfgang Kapp, Karl Christian Kleyser, Johann Adolf Graf von Kielmansegg
L. Koch, Fritz Korsch, Hellmuth Kreidel, Werner Kreipe, Walter Kroemer-Pecoroni, Johann Kühl, Hermann Leins (Rainer Wunderlich Verlag), Hanns Gero von Lindeiner-Wildau, Karl Heinz Mayer, Harald Momm, Hermann Ochsner, Walter Orthbandt
Wilhelm Oxenius, Alfred Philippi, Werner Piltorius, Valentin Pommer, Cécil von Renthe-Fink, Hans von Rimscha, Helmuth Rönnefarth, Olga von Seydlitz-Kurzbach, Freiherr von Siegler, G. Sondermann, Ida von Schade, Christian Schaeder
Siegfried Scherzler, Walter Schmidt, Helmut Scholz, Fritz Schniete, Wilhelm Schaeppe, Friedrich-Wilhelm von Schotz, Caroline Stahelsen, Karl Wilhelm Thilo, Ivo von Trotha, Nikolaus von Vormann, Hans von Waldhausen, Gerhard Wessel
Enthält auch:
Buchempfehlung für Adolf Heusinger: Befehl im Widerstreit. Schicksalsstunden der Deutschen Armee 1923-1945, Tübingen 1950.
Heusinger, Adolf, 1897-1982
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:02 MESZ