Forschung zur Dresdner Heide
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12657 Nachlass Elisabeth Boer, Nr. 080 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12657 Nachlass Elisabeth Boer
12657 Nachlass Elisabeth Boer >> 3 Wissenschaftliches Werk >> 3.2 Veröffentlichungen, Manuskripte und Forschungsarbeit
1898 - 1990
Enthält auch: Aufzeichnungen zur Jahrestagung für Kirchengeschichte (1990).- Reisebelege von Emilie Boer (Schweiz, Italien).- Private Korrespondenz.- Beruflicher Briefwechsel mit Herbert Wolf in Marburg.-Adressbuch und Tagebuchnotizen aus den 1970er Jahren (Emilie Boer).- Manuskript: Dresdner Geschichte (Heinrich Butte, S. 320-372, Korrektur von Elisabeth Boer).- Zwangsverwaltungssache Haase (1957).
darin: : Das Verhältnis von Staat und Kirche (Gerhard Schmidt, Sonderdruck aus: Sächsische Heimatblätter, 5/1966).- Zur Frühgeschichte Dresdens (Alfred Hahn, Leipzig 1953).- Lebensmittelkarten.- Abriß der geschichtlichen Ortskunde von Dresden (Otto Richter, 1898).- Hausbuch mit Hausbuchfibel (Berlin 1942).- Fotos: historische Stadtansichten Dresdens, Schloß Neuschwanstein, Sächsische Schweiz.-
darin: : Das Verhältnis von Staat und Kirche (Gerhard Schmidt, Sonderdruck aus: Sächsische Heimatblätter, 5/1966).- Zur Frühgeschichte Dresdens (Alfred Hahn, Leipzig 1953).- Lebensmittelkarten.- Abriß der geschichtlichen Ortskunde von Dresden (Otto Richter, 1898).- Hausbuch mit Hausbuchfibel (Berlin 1942).- Fotos: historische Stadtansichten Dresdens, Schloß Neuschwanstein, Sächsische Schweiz.-
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:48 MEZ