Personalakten, Personalvorgänge von Assessoren und Referendaren
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Best. 201 und 202: Schlossgymnasium (Realgymnasium und Oberrealschule)
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1907 - 1912
Enthält: Referendare Martin Schmidt; Neukummeter; Rich. Frölich; Rudolf Nuss; Ludwig Hesse; Wilhelm Hottes; Christian Stephan; Hermann Hölzer; Dr. Wilhelm Riedel; August Kohl; Dr. Eduard Lantelme; Wilhelm Philipps; Dr. Rill; Karl Kiefling; Karl Schork; Dr. Johannes Rill; Dr. Wilhelm Seiler; Karl Bezold; Gustav Grimm; Dr. Adolf Beck; Heinrich Schneider; Eduard Hessinger; Dr. Emil Henninger; Karl Engelhardt (die einzelnen Akten umfassen in den meisten Fällen nur wenige Seiten)
Enthält: auch: Leistungen (Notenliste) der II b 1 (Riedel, 23.2.1911)
Enthält: auch: Leistungen (Notenliste) der II b 1 (Riedel, 23.2.1911)
Akten und Einzelstücke
Beck, Adolf
Bezold, Karl
Engelhardt, Karl
Frölich, Richard
Grimm, Gustav
Henninger, Emil
Hesse, Ludwig
Hessinger, Eduard
Hölzer, Hermann
Hottes, Wilhelm
Kiefling, Karl
Kohl, August
Lantelme, Eduard
Neukummeter, ...
Nuss, Rudolf
Philipps, Wilhelm
Riedel, Wilhelm
Rill, ...
Rill, Johannes
Schmidt, Martin
Schneider, Heinrich
Schork, Karl
Seiler, Wilhelm
Stephan, Christian
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ
Hierarchie
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