126) Ratschlag ob man das von Pfalzgraf Friedrichs [II.] zu Henfenfeld, wo Fraisch und sonstige Obrigkeit (mit Ausnahme eines "freuntlichen Gerichts umb Schulden") dem Rat zusteht, für die Eglofsteinischen angeschlagene Mandat "des Gotslestern, Zutrinckens und Kindpettschenck halben" abreißen und dafür des Rats Mandat "Gotslesterns und Zutrinckens halb" [von 1526 III 3 = Nbg. Mandate Bd. A Nr. 17] anschlagen und durch den Stadtschreiber zu Hersbruck verkünden lassen solle (vgl. Nr. 49)

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Staatsarchiv Nürnberg