Inventarien
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 865
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 101 Inventarien
1794-1820
- Inventar von Juwelen und Schmuck des Herzogs Friedrich Eugen; 23. Juni 1797:
U.a. Ringe, z. T. aus Gold, Haaren, mit und ohne Steinen; Dosen und Tabatièren, u.a. mit Miniaturen bzw. Medaillons, Edelsteinen, z. T. aus Gold, Haaren, Achat, Marmor und anderem Stein; Stock-Knäufe, u.a. mit Edelsteinen, Email, Gold, Perlmutt, Achat; Uhren und Uhrketten, u.a. aus Gold, z. T. mit Medaillons, Schlüsseln, Berloques, Edelsteinen, Email, darunter Uhren von J. G. Durennoy sowie von Cartier, beide aus Mömpelgart; Orden und Epauletten aus Edelsteinen und Email; Degen mit Verzierungen aus Edelsteinen, Email; weitere Schmuckstücke verschiedener Art, darunter Hemdknöpfe, Etuis (u.a. aus Gold) mit Zahnstochern oder Schreibzeug aus Gold, Email und Elfenbein, eine Lorgnette aus Gold und Email in einem roten Futteral; Medaillons mit Miniaturporträts u.a.
- Verzeichnis der Bücher des regierenden Herzogs, die nach Hohenheim gesandt wurden; o.D.
- Notiz über die Juwelen des Erbprinzen (nachmaligen König Friedrichs); 25. August 1796 (doppelt):
Ein Degen, Uhren, Ringe, Orden, Epauletten, u.a. aus Gold, Edelsteinen, Haar, Email.
- Verzeichnis der Juwelen, Pretiosen, Tabatières, Uhren, Ringe etc. des Kurfürsten (Friedrich); o.D.:
Entspricht im wesentlichen einem Teil des entsprechenden Abschnitts im späteren Nachlassinventar von 1815, A 21 Bü 852 fol. 33-138 (zum Inhalt vgl. dort).
- Verzeichnis der Juwelen, Pretiosen, Tabatières, Uhren, Ringe etc. des Königs (Friedrich); 1809/10 (doppelt):
Entspricht i.w. dem o.g. Verzeichnis des Kurfürsten.
- Verzeichnis der sogenannten Carolinischen Juwelen; 5. Juni 1794:
Entspricht im wesentlichen einem Teil des entsprechenden Abschnitts im späteren Nachlassinventar von 1815, A 21 Bü 852 fol. 33-138 (zum Inhalt vgl. dort).
- Serenissimi Activa März 1802, Passiva 1804.
- Zwei undatierte Verzeichnisse kleinerer Schmuckstücke.
- Akten, betr. die durch königliches Dekret vom 13. September 1814 befohlene Revision der Partikularinventarien und Errichtung eines Hauptinventars über das Vermögen König Friedrichs 1814/15, S. 1-10,
- Akten, betr. die Inventarien über das Privateigentum König Friedrichs 1814/20,
- Alte Kroninventarien (mit Notamina) von Monrepos, Dianenhaus, Boudoir, Favorite, Freudental; Oktober 1814:
Entspricht i.w. den entsprechenden Verzeichnissen in A 21 Bü 858-859.
- desgl. vom Mai 1816:
Entspricht i.w. den entsprechenden Verzeichnissen in A 21 Bü 861-862.
U.a. Ringe, z. T. aus Gold, Haaren, mit und ohne Steinen; Dosen und Tabatièren, u.a. mit Miniaturen bzw. Medaillons, Edelsteinen, z. T. aus Gold, Haaren, Achat, Marmor und anderem Stein; Stock-Knäufe, u.a. mit Edelsteinen, Email, Gold, Perlmutt, Achat; Uhren und Uhrketten, u.a. aus Gold, z. T. mit Medaillons, Schlüsseln, Berloques, Edelsteinen, Email, darunter Uhren von J. G. Durennoy sowie von Cartier, beide aus Mömpelgart; Orden und Epauletten aus Edelsteinen und Email; Degen mit Verzierungen aus Edelsteinen, Email; weitere Schmuckstücke verschiedener Art, darunter Hemdknöpfe, Etuis (u.a. aus Gold) mit Zahnstochern oder Schreibzeug aus Gold, Email und Elfenbein, eine Lorgnette aus Gold und Email in einem roten Futteral; Medaillons mit Miniaturporträts u.a.
- Verzeichnis der Bücher des regierenden Herzogs, die nach Hohenheim gesandt wurden; o.D.
- Notiz über die Juwelen des Erbprinzen (nachmaligen König Friedrichs); 25. August 1796 (doppelt):
Ein Degen, Uhren, Ringe, Orden, Epauletten, u.a. aus Gold, Edelsteinen, Haar, Email.
- Verzeichnis der Juwelen, Pretiosen, Tabatières, Uhren, Ringe etc. des Kurfürsten (Friedrich); o.D.:
Entspricht im wesentlichen einem Teil des entsprechenden Abschnitts im späteren Nachlassinventar von 1815, A 21 Bü 852 fol. 33-138 (zum Inhalt vgl. dort).
- Verzeichnis der Juwelen, Pretiosen, Tabatières, Uhren, Ringe etc. des Königs (Friedrich); 1809/10 (doppelt):
Entspricht i.w. dem o.g. Verzeichnis des Kurfürsten.
- Verzeichnis der sogenannten Carolinischen Juwelen; 5. Juni 1794:
Entspricht im wesentlichen einem Teil des entsprechenden Abschnitts im späteren Nachlassinventar von 1815, A 21 Bü 852 fol. 33-138 (zum Inhalt vgl. dort).
- Serenissimi Activa März 1802, Passiva 1804.
- Zwei undatierte Verzeichnisse kleinerer Schmuckstücke.
- Akten, betr. die durch königliches Dekret vom 13. September 1814 befohlene Revision der Partikularinventarien und Errichtung eines Hauptinventars über das Vermögen König Friedrichs 1814/15, S. 1-10,
- Akten, betr. die Inventarien über das Privateigentum König Friedrichs 1814/20,
- Alte Kroninventarien (mit Notamina) von Monrepos, Dianenhaus, Boudoir, Favorite, Freudental; Oktober 1814:
Entspricht i.w. den entsprechenden Verzeichnissen in A 21 Bü 858-859.
- desgl. vom Mai 1816:
Entspricht i.w. den entsprechenden Verzeichnissen in A 21 Bü 861-862.
1 Büschel
Archivale
Freudental LB; Schloss
Ludwigsburg LB; Boudoir
Ludwigsburg LB; Dianenhaus im Tiergarten
Ludwigsburg LB; Favoriteschloss
Monrepos : Ludwigsburg LB
Akten
Carolinische Juwelen
Dekret
Inventarien
Juwelen
Pretiosen
Ringe
Schmuck
Tabatière
Uhren
Vermögen
Württembergische Kunstkammer; Behältnisse
Württembergische Kunstkammer; Edles Metall
Württembergische Kunstkammer; Elfenbein, Bein, Zahn
Württembergische Kunstkammer; Gemälde, Grafiken, Handschriften
Württembergische Kunstkammer; Glas, Glasfluss, Email
Württembergische Kunstkammer; Perlen, Perlmutt, Korallen
Württembergische Kunstkammer; Rest-Organik
Württembergische Kunstkammer; Schmuck, Accessoires, Bekleidung
Württembergische Kunstkammer; Stein, Edelstein
Württembergische Kunstkammer; Uhren, Wissenschaftliche Instrumente
Württembergische Kunstkammer; Waffen, Werkzeug, Reit- und Jagdausrüstung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ