Vereinbarung zwischen dem Land Anhalt, der Stadt Dessau und der Theaterstiftung über den Neubau eines Theaters in Dessau
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Z 111, Nr. 179 (Benutzungsort: Dessau)
Splitter Nr. 165
Registratursignatur: A 32; I V B Nr. 26
Filmsignatur: 7251
Z 111 (Benutzungsort: Dessau) Staatsministerium. Abteilung Finanzen
Staatsministerium. Abteilung Finanzen >> 03. Verwaltung des staatlichen Kapitalbesitzes >> 03.02. Verwaltung von Stiftungsvermögen
1934 - 1943
Enthält: Gesuch des Staatsministeriums beim Reichsfinanzminister auf Zustimmung zur Vereinbarung. - Vereinbarung zwischen dem Land Anhalt, der Stadtgemeinde Dessau und der Theaterstiftung über den Neubau eines Theaters in Dessau vom 30. Juni 1934 (Ausfertigung), - Kreditaufnahmen. - Versetzung des Kriegerdenkmals und des Moses Mendelssohn-Denkmals (mit Grundriß des Kriegerdenkmals vom 08. Februar 1935). - Übereignung des Baugeländes am Hauptmann-Loeper-Platz. - Plan der Grünanlage und des Geländes vor dem Dessauer Hauptbahnhof mit Einzeichnung des alten und des neuen Standortes des Denkmals 1 : 250. Stadtbauamt vom 05.03.1935. - Plan des Hauptmann-Loeper-Platz 1 : 500. - Darlehnsverpflichtung des Landes gegenüber der Theaterstiftung. - Vertrag zwischen dem anhaltischen Landesfiskus und der Theaterstiftung bezüglich der Übertragung von Grundbesitz auf die Stiftung (Domänen Warmsdorf, Sandersleben, Wörlitz, Forstrevier Jonitz, Einzelpachtäcker im Stiftungsforst Wörlitz vom 17. Januar 1934 (Abschrift) - Lageplan zum Bau einer Turnhalle und Anlage eines Sportplatzes für höheren Schulen (1 : 2 000) an der Kavalierstraße. - Lageplan des Bahnhofsvorplatzes mit Aufstellung des Kriegerdenkmals 1 : 1 000. - Lageplan des Baugeländes auf dem Hauptmann-Loeper-Platz für den Theater-Neubau 1 : 1000. - Errichtung einer Turnhalle für die höhere Knabenschule in Dessau. - Antrag des Antoinettenlyzeums auf Erweiterung im Zuge der Planung des Theaterneubaus. - Aufstellung über Grundbesitz der Theaterstiftung. - Zusatzvereinbarung zwischen dem Land, der Stadt Dessau und der Theaterstiftung vom 21. Juni 1937. - 2. Zusatzvereinbarung vom 23. August 1938. - Zuschuß zu den Betriebskosten des Theaters. - Rechnungs-Prüfung des Theaters 1939. - Auflassung des Theatergrundstücks mit Entwurf eines entsprechenden Überlassungsvertrages 1940.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
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- 03.04.01.02. Oberbehörden für das Herzogtum/Freistaat Anhalt (ab 1863) (Tektonik)
- Staatsministerium. Abteilung Finanzen (Bestand)
- 03. Verwaltung des staatlichen Kapitalbesitzes (Gliederung)
- 03.02. Verwaltung von Stiftungsvermögen (Gliederung)
- Vereinbarung zwischen dem Land Anhalt, der Stadt Dessau und der Theaterstiftung über den Neubau eines Theaters in Dessau (Archivale)