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A >> F Landespolizei >> III. Gewerbe >> 137 Gewerbekonzessionen, Gewerbekataster
1829 - 1871
enthaelt: Nr. 15734: Johann Nicol Stelzel (Webergeselle, Hof), 1850
Nr. 15735: Johann Georg Schaller (Gastwirt Zum goldenen Hirschen, Bayreuth), 1851-1866
Nr. 15736: Johann Adam Stoll (Tuchmachergeselle und Melber und Garkoch, Hof), 1851-1866
Nr. 15737: Wolfgang Lorenz Staffhorst (Sattlergeselle, Hof), 1850
Nr. 15738: Johann Adam Albrecht Stoll (Tuchmachergeselle und Melber, Hof), 1841-1848
Nr. 15739: Johann Adam Jacob Scheubner (Posamentiergeselle, Hof), 1848
Nr. 15740: Karl Friedrich Stöckel (Schlossergeselle, Hof), 1830-1831
Nr. 15741: Johann Georg Friedrich Sommer (Metzgergeselle, Hof), 1829-1832
Nr. 15742: Johann Heinrich Gottlieb Schöpf (Metzgergeselle, Hof), 1830-1831
Nr. 15743: David Jacob Struntz (Webergeselle, Weischlitz), 1835
Nr. 15744: Johann Gottfried Adam Struntz (Webergeselle, Unterweischlitz), 1837
Nr. 15745: Christoph Schmidt (Nagelschmiedmeister und Eisenwarenhändler, Hof), 1830-1856
Nr. 15746: Johann Adam Erdmann Strunz (Webergeselle, Hof), 1832
Nr. 15747: Carl Wilhelm Christoph Seiß (Schneidergeselle, Hof), 1831
Nr. 15748: Johann Thomas Bernhardt Schmidt (Webergeselle, Hof), 1835-1838
Nr. 15749: Christoph Lorenz Friedrich Staffhorst (Sattlergeselle, Hof), 1839-1841
Nr. 15750: Johann Heinrich Karl Schmalz (Gold- und Silberarbeitergehilfe, Hof), 1855
Nr. 15751: Johann Christian Schlund (Webergeselle, Hof), 1854
Nr. 15752: Herrmann Adam Carl Staffhorst (Flaschnergeselle, Hof), 1851
Nr. 15753: Johann Georg Steines (Pflasterergeselle, Hof), 1855-1857
Nr. 15754: Johann Heinrich Schwarz (Kellner, Bayreuth), 1852-1868
Nr. 15755: Georg Schloetzer (Bäckermeister und Zapfenschankwirt, Hof), 1851-1871
Nr. 15756: Georg Schloetzer (Bäckermeister und Seefischhändler und Melber), 1855-1861
Sachakte
Stelzel, Johann Nicol (Webergeselle, Hof)
Schaller, Johann Georg (Gastwirt Zum goldenen Hirschen, Bayreuth)
Stoll, Johann Adam (Tuchmachergeselle und Melber und Garkoch, Hof)
Staffhorst, Wolfgang Lorenz (Sattlergeselle, Hof)
Stoll, Johann Adam Albrecht (Tuchmachergeselle und Melber, Hof)
Scheubner, Johann Adam Jacob (Posamentiergeselle, Hof)
Stöckel, Karl Friedrich (Schlossergeselle, Hof)
Sommer, Johann Georg Friedrich (Metzgergeselle, Hof)
Schöpf, Johann Heinrich Gottlieb (Metzgergeselle, Hof)
Struntz, David Jacob (Webergeselle, Weischlitz)
Struntz, Johann Gottfried Adam (Webergeselle, Unterweischlitz)
Schmidt, Christoph (Nagelschmiedmeister und Eisenwarenhändler, Hof)
Strunz, Johann Adam Erdmann (Webergeselle, Hof)
Seiß, Carl Wilhelm Christoph (Schneidergeselle, Hof)
Schmidt, Johann Thomas Bernhardt (Webergeselle, Hof)
Staffhorst, Christoph Lorenz Friedrich (Sattlergeselle, Hof)
Schmalz, Johann Heinrich Karl (Gold- und Silberarbeitergehilfe, Hof)
Schlund, Johann Christian (Webergeselle, Hof)
Staffhorst, Herrmann Adam Carl (Flaschnergeselle, Hof)
Steines, Johann Georg (Pflasterergeselle, Hof)
Schwarz, Johann Heinrich (Kellner, Bayreuth)
Schloetzer, Georg (Bäckermeister und Zapfenschankwirt, Hof)
Schloetzer, Georg (Bäckermeister und Seefischhändler und Melber)
Hirsch, Zum goldenen (Gastwirtschaft)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.