Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Stammbuch des Johann August Conrad Illiger aus
Braunschweig
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Stammbücher >> 1 Verschiedene, das Fürstenhaus und seine Lande betreffende Handschriften >> 1.1 Stammbücher
1783-1786
Enthält: Eintrag 1 (pag 2r): o. Ort und o. Datum; N. N.; Silhouette.
Enthält: Eintrag 2 (pag 3r): o. Ort und o. Datum; Eintrag des Stammbuchhalters; Latein; mit Zeichnung eines Freundschaftsdenkmals.
Enthält: Eintrag 3 (pag 4r): o. Ort und o. Datum; N. N.; Silhouette.
Enthält: Eintrag 4 (pag 5v und 6r): Gernrode 19.03.1786; S. H. Mumhard; Deutsch; mit signierter Zeichnung der Stadtansicht von Braunschweig.
Enthält: Eintrag 5 (pag 12v und 13r): Gernrode 18.03.1786; A. W. Bertram; Deutsch; mit Silhouette und mit Zeichnung eines Schlosses.
Enthält: Eintrag 6 (pag 14v und 15r): Gernrode 23.09.1786; F. C. A. Schubart aus Halberstadt; Deutsch und Französisch; mit Silhouette.
Enthält: Eintrag 7 (pag 16v und 17r): Gernrode 23.11.1786; Johann Friedrich Carl Bunge; Deutsch; mit Silhouette.
Enthält: Eintrag 8 (pag 20r): Braunschweig 28.03.1786; Carl Christian Block; Deutsch.
Enthält: Eintrag 9 (pag 21r): Braunschweig 26.03.1786; Johann Georg Christian Capelle, 1783 Student am Collegium Carolinum in Braunschweig, stud. theol. 1785 in Helmstedt; Deutsch.
Enthält: Eintrag 10 (pag 29r): Braunschweig 28.03.1786; Friedrich Ribbentrop aus dem Braunschweigischen, 1784 Student am Collegium Carolinum in Braunschweig, stud. iur. 1786 in Helmstedt; Französisch.
Enthält: Eintrag 11 (pag 30r): o. Ort und o. Datum; Heinrich August Carl Schmidt aus Braunschweig; Deutsch.
Enthält: Eintrag 12 (pag 31r): Braunschweig 28.03.1786; August Wilhelm Carl Georg Ribbentrop, 1784 Student am Collegium Carolinum in Braunschweig, stud. iur. 1788 in Helmstedt; Deutsch; mit abgekürztem Sinnspruch.
Enthält: Eintrag 13 (pag 33r): Braunschweig 28.03.1786; Johann Karl Wilhelm Illiger, Bruder des Stammbuchhalters; Deutsch.
Enthält: Eintrag 14 (pag 34r): Gernrode 02.11.1786; J. C. Palm; Deutsch.
Enthält: Eintrag 15 (pag 35r): o. Ort und o. Datum; N. N.; Deutsch.
Enthält: Eintrag 16 (pag 43r): Quedlinburg 23.05.1786; F. A. Brandt; Deutsch und Latein.
Enthält: Eintrag 17 (pag 44r): Braunschweig 27.03.1786; Johann Jacob Illiger, Vater des Stammbuchhalters; Deutsch.
Enthält: Eintrag 18 (pag 45r): Braunschweig 28.03.1786; Heinrich Illiger, Bruder des Stammbuchhalters; Französisch.
Gekauft aus Adolf Weigels Antiquariat in Leipzig im März 1910.
Verzeichnung
Identifikation: Band: 121
Index-Gruppe: frei: GND:117129275:Illiger, Johann Karl Wilhelm
Index-Gruppe: frei: GND:13010633X:Ribbentrop, August Wilhelm Carl Georg
Beschreibung: Format: 189 x 113 mm. 94 Blätter (mit zahlreichen Lücken) mit Goldschnitt in Querformat in einem braunen, goldgepressten Lederband (auf dem Vorderdeckel die Initalien J. A. C. J und das Jahr 1786 eingepresst, auf dem Buchrücken "Denkmal der Freundschaft") mit 16 handschriftlichen Einträgen, 5 Silhouetten und 3 Zeichnungen.
Stammbuchhalter: Johann August Conrad Illiger aus Braunschweig, 1797 Student am Collegium Carolinum in Braunschweig.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.