NL Wilibald Gurlitt, Musikwissenschaftler (1920-1963) (Bestand)
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C 0101
Universitätsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Fremdprovenienzen (C-Bestände) >> Nachlässe >> F-G
1920-1963
Form und Inhalt: Nachlass Wilibald Gurlitt (Musikwissenschaftler)
* 1.3.1889 in Dresden; † 15.12.1963 in Freiburg; Musikwissenschaftler, Promotion 1914 in Leipzig, Lektor 1919 in Freiburg, plan. Ao Prof. 1920 in Freiburg, o Prof. 1929 in Freiburg, 1937-1945 amtsenthoben, 1945 als Ordinarius wieder eingesetzt, 1946-1948 Gastprofessur in Bern, 1955-1956 Gastprofessur in Basel.
Korrespondenzen, Skripte, Noten, Materialien, Dissertation und nicht erschienenr Teilder Dissertation, Lebensdokumente.
Seine Ehefrau Gertrud Gurlitt, geb. Darmstaedter (*5.7.1894 +15.1.1992/Heidelberg), Opfer des NS-Regimes
C0101/0293: "Flucht?" > Diese Kopie wurde am 6.12.2023 von Frau Dr. Elisabeth Mylarch aus Schallstadt ins Archiv gebracht. Ihr Mann Prof. Dr. Jürgen Paul (Bergbahnstr. 2 in 01324 DD; 0176 / 61736684) hatte Kontakte zur Familie Gurlitt.
Es handelt sich um eine Niederschrift von Gertrud Gurlitt (1894-1992), Ehefrau des Prof. Dr. Willibald Gurlitt (1889-1963) , zum
Thema „Flucht“ 1944/1945.
* 1.3.1889 in Dresden; † 15.12.1963 in Freiburg; Musikwissenschaftler, Promotion 1914 in Leipzig, Lektor 1919 in Freiburg, plan. Ao Prof. 1920 in Freiburg, o Prof. 1929 in Freiburg, 1937-1945 amtsenthoben, 1945 als Ordinarius wieder eingesetzt, 1946-1948 Gastprofessur in Bern, 1955-1956 Gastprofessur in Basel.
Korrespondenzen, Skripte, Noten, Materialien, Dissertation und nicht erschienenr Teilder Dissertation, Lebensdokumente.
Seine Ehefrau Gertrud Gurlitt, geb. Darmstaedter (*5.7.1894 +15.1.1992/Heidelberg), Opfer des NS-Regimes
C0101/0293: "Flucht?" > Diese Kopie wurde am 6.12.2023 von Frau Dr. Elisabeth Mylarch aus Schallstadt ins Archiv gebracht. Ihr Mann Prof. Dr. Jürgen Paul (Bergbahnstr. 2 in 01324 DD; 0176 / 61736684) hatte Kontakte zur Familie Gurlitt.
Es handelt sich um eine Niederschrift von Gertrud Gurlitt (1894-1992), Ehefrau des Prof. Dr. Willibald Gurlitt (1889-1963) , zum
Thema „Flucht“ 1944/1945.
4,7 m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 09:45 MESZ