Fotografien "Erinnerungen an Alfred und Bertha Krupp", zusammengestellt von Margarethe Krupp in den frühen 1890er Jahren (Fotoalbum, 33 Seiten, 93 Fotografien, 33 x 41 x 5 cm geschlossen). Fotograf: u.a. Hugo van Werden; Emil Schink, Essen; Friedrich Raps, Köln; Laura Lasinsky, Düsseldorf; Georg Brokesch, Leipzig; Philipp Graff, Berlin; Hanns Hanfstaengl, Berlin; Erwin Hanfstaengl, Paris; Pierre Ferret, Nizza
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Fotografien "Erinnerungen an Alfred und Bertha Krupp", zusammengestellt von Margarethe Krupp in den frühen 1890er Jahren (Fotoalbum, 33 Seiten, 93 Fotografien, 33 x 41 x 5 cm geschlossen). Fotograf: u.a. Hugo van Werden; Emil Schink, Essen; Friedrich Raps, Köln; Laura Lasinsky, Düsseldorf; Georg Brokesch, Leipzig; Philipp Graff, Berlin; Hanns Hanfstaengl, Berlin; Erwin Hanfstaengl, Paris; Pierre Ferret, Nizza
FAH 2 D 66
FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Familie Krupp: Biographisches und Persönliches >> Alfred und Bertha Krupp
1850 - 1892
Enthält: Therese Krupp (1); Geburtshaus von Alfred Krupp, Flachsmarkt Nr. 3, H. Eltierg (?), Mai 1891 (2); "Vor fünfzig Jahren ...", Alfred Krupp anläßlich seiner 25jährigen Alleininhaberschaft der Gussstahlfabrik, Text mit Fotografie des Stammhauses, 1873 (3); Alfred Krupp und Bertha Krupp, fotografische Reproduktionen nach einem Ölgemälde (45); Alfred und Bertha Krupp, auch Altersporträts von Alfred Krupp, mit Anmerkung zur Aufnahme ohne Perücke 1886: "Damit Ihr wisst, wie ich wirklich aussehe." (24); Alfred Krupp im Reitanzug (25-26); Begräbnis von Alfred Krupp, 18. Juli 1887: Stammhaus, Arthur Krupp, Friedrich Alfred Krupp, General von Müller, Freiherr von Ende, Pastor Gräber, Alfred Longsdon, Otto Eichhoff, Siegfried von Ende, Hilmar von Ende, Felix von Ende; Grabdenkmal von Alfred Krupp (43-51); Denkmal von Alfred Krupp vor der Marktkirche, Essen (52); Atelieraufnahmen der Familie Krupp, Nizza: Alfred Krupp, Bertha Krupp, Friedrich Alfred Krupp, Clara Bruch, Ernst Eichhoff, Dr. Schwengberg, Dr. Emil Schmidt, Albert Pieper, E. von Wintzingerode, Arthur Lorsbach, Clara Eichhoff, Frl. Wagner (ehemalige Hausdame von Alfred Krupp), Serzia (?); Bertha Krupp (61-76); Bertha Krupp auf dem Sterbelager, September 1888 (77-78); Besuch König Wilhelm I. von Preußen in der Gussstahlfabrik, 9.10.1861 (79-81); August Eichhoff (83); Ernestine Eichhoff, geb. Böcking (84); Grabstein von Ernestine Böcking in Bonn (85); Frau von Müller (86); Fritz von Müller (87); Johanna Eichhoff, geb. Schreiber (88); Franz Eichhoff (89); Clara Eichhoff, gen. Oppen, mit den Söhnen Eduard und Otto (90); Malchen Ley, Köchin bei den Eltern von Bertha Krupp (91); Kränzchen-Freundinnen von Bertha Krupp: Maria Wilte (?), Ida Eichhoff, Frau Tetie (?), Camilla Eichhoff, M. Niemeyer, Emma Natorp, Anna Sack (92); Bertha Krupp mit der Familie des Verwalters der Villa Hügel, Richard Röhn, 1887 (93).
Hierin: Bertha Krupp, Reproduktion nach einer Daguerreotypie (54).
Hierin: Der deutsche Kaiser Wilhelm I. und Alfred Krupp am Dampfhammer Fritz, 2.9.1877, Tuschzeichnung, sig. "JK" (82).
Hierin: Bertha Krupp, Reproduktion nach einer Daguerreotypie (54).
Hierin: Der deutsche Kaiser Wilhelm I. und Alfred Krupp am Dampfhammer Fritz, 2.9.1877, Tuschzeichnung, sig. "JK" (82).
Bilder
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
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