Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3072
RA 5452
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1846
Zeugnise für Röhrenleger Martin Jacob Will. - Lakenhändler Johann Caspar Ulrich Gersteroph und dessen Tochter Amalie Friederike Sophie Löscher (fehlt). - Arbeitsmann Johann (Joachim) Ullrich Otto Böttcher (Börcker). - Senatorenwitwe Juliane Caroline Klockmann, geborene Haase. - Arbeitsmann Christian Heinrich Pundt. - Zinngießerwitwe Sophia Catharine Schröder, geborene Calbaum. - Kaufmann und Instrumentenmacher Heinrich Ludwig Christian Wilhelm Erhardt. - Kaufmann Philipp Gottlieb Julius Süsserott. - Malergeselle Johann Julius Eduard Oesten. - Chirurgenwitwe Magdalena Christina Kniep, geborene Barendorf. - Ökonom Joachim Carl Daniel Schmidt. - Kaufmannswitwe Anna Sophia Schmidt, geborene Satow. - Schmied Johann Heinrich Schröder. - Bürgerworthalter und Kaufmann Gottfried Johann Frahm. - Sophia Margaretha Lange. - Bürstenbinder Johann Jacob Friedrich Tarnow. - Krämerwitwe Dorothea Sophia Schütz, geborene Engelbrecht. - Kaufmannswitwe Margaretha Sophia Johanna Blanck, geborene Grube. - Johanna Amalia Schröder, Tochter des Zinngießers Schröder. - Sophie von Breitenstern. - Pachtfischer Anton Leopold Lange. - Tischlergeselle Gustav Daniel Christian Rittner. - Amtshaak und Ratsdiener Andreas Carl Daniel Ihn. - Böttcher Johann Carl Heinrich Kirchhof. - Hauszimmermann Johann Heinrich Schalk. - Arbeitsmann Joachim Christoph Ohrt und dessen Frau Anna Maria, geborene Bibow. - Buchbinderfrau Luise Dorothea Flammger, geborene Schulz. - Pastor Ehregott Johann Christian Enghart und dessen verstorbene Frau Catharina Agneta, geborene Ahrends. - Bootsmann Joachim Friedrich Kröger.
Band: 15
Band: 15
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ