NL 129: Zuckmayer, Carl (Bestand)
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NL 129
Bestände des Stadtarchivs Mainz >> Nachlässe >> Nachlässe nach Nummern, NL 101-150
1948 - 1952; 1966 - 1991
Zuckmayer, Carl (siehe auch NL 82: Krach, Cläre; NL 76: Grell, Kurt und Briefsammlung)
Zgg. 1992/9: Korrespondenz Rudolf Michelsen, Bürgermeister von Mölln, mit Carl Zuckmayer, Günther Lüders, Ulrich Erfurth, Wolf von Niebelschütz u.a.; im wesentlichen ein Till-Eulenspiegel-Stück betreffend, 1 Stehordner (1948-1952);
Zgg. 2005/23: Unterlagen von Frau Elfriede Schneider, Gonsenheim (Mitarbeiterin im Kultusministerium Rhld.-Pfalz): 5 Fotos von der Vorstellung des Buches "Einmal, wenn alles vorüber ist" am 5.4.1981 mit Alice Herdan-Zuckmayer; 5 Fotos der Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille an Friedrich Dürrenmatt am 28.2.1984; 10 Fotos einer Signierstunde von Alice Herdan-Zuckmayer in der Dom-Buchhandlung am 1.3.1984; Korrespondenz mit Alice Zuckmayer (v. a. Organisation von Besuchen in Mainz und Gesundheit), 1980-1991; Trauerbriefe der Tochter Winnetou Guttenbrunner nach dem Tod Alice Zuckmayers; 1 Umschlag mit Zuckmayer-Briefmarke; 1 Dankeskarte Carl Zuckmayers (Januar 1972); maschinenschrftl. Transkriptionen der Briefe Zuckmayers an Kurt Grell; Zeitungsausschnittsammlung zur Fam. Zuckmayer (auch aus der überregionalen Presse), 1966-1991
in BPS, Dia Nr. 8664-8665: Reproduktion von 2 S. der Handschrift "Die Mainzer Moritat vom Schinderhannes", 1922/1923 (Original: Literaturarchiv Marbach, A: Zuckmayer, Zg. Nr. 86/1202)
Verzeichnis: nein; unverzeichnet
Zgg. 1992/9: Korrespondenz Rudolf Michelsen, Bürgermeister von Mölln, mit Carl Zuckmayer, Günther Lüders, Ulrich Erfurth, Wolf von Niebelschütz u.a.; im wesentlichen ein Till-Eulenspiegel-Stück betreffend, 1 Stehordner (1948-1952);
Zgg. 2005/23: Unterlagen von Frau Elfriede Schneider, Gonsenheim (Mitarbeiterin im Kultusministerium Rhld.-Pfalz): 5 Fotos von der Vorstellung des Buches "Einmal, wenn alles vorüber ist" am 5.4.1981 mit Alice Herdan-Zuckmayer; 5 Fotos der Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille an Friedrich Dürrenmatt am 28.2.1984; 10 Fotos einer Signierstunde von Alice Herdan-Zuckmayer in der Dom-Buchhandlung am 1.3.1984; Korrespondenz mit Alice Zuckmayer (v. a. Organisation von Besuchen in Mainz und Gesundheit), 1980-1991; Trauerbriefe der Tochter Winnetou Guttenbrunner nach dem Tod Alice Zuckmayers; 1 Umschlag mit Zuckmayer-Briefmarke; 1 Dankeskarte Carl Zuckmayers (Januar 1972); maschinenschrftl. Transkriptionen der Briefe Zuckmayers an Kurt Grell; Zeitungsausschnittsammlung zur Fam. Zuckmayer (auch aus der überregionalen Presse), 1966-1991
in BPS, Dia Nr. 8664-8665: Reproduktion von 2 S. der Handschrift "Die Mainzer Moritat vom Schinderhannes", 1922/1923 (Original: Literaturarchiv Marbach, A: Zuckmayer, Zg. Nr. 86/1202)
Verzeichnis: nein; unverzeichnet
1 Stehordner
Bestand
Mölln
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 08:02 MESZ