Familienkundlicher Briefwechsel und Sammlung von Totenbriefen und -zetteln
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KA Kle N16, 6
N16 - Nachlass Stenmans
N16 - Nachlass Stenmans
1898 - 1954
Familie Arnold Biesemann an Familie Stenmans: Danksagung für Trauerbrief, Bombardierung und Zerstörung des Hofes (Wickrath, 5.9.1942)Totenzettel: - Margarete Biesemann ( 4.12.1862 - 24.7.1942)- Mechtilde Biesemann (geb. Stenmans) (24.1.1876 - 24.7.1942)- Wilhelm Biesemann (18.6.1909 - 1.2.1942)- Adelgunde Stamman (geb. Deckers) (8.7.1859 - 27.6.1912)- Gefreiter Heinrich Stein (4.10.1920 - 27.8.1941)- Eugenia Bongartz (10.9.1850 - 14.9.1907)Totenbrief: - Heinrich Stenmans (1874 - 7.3.1954) (Weeze-Helsum, 7.3.1954)- Franz Janßen (1870 - 28.7.1951) (Düsseldorf, 28.7.1951)- Elisabeth Janßen (geb. Stenmans) (1877 - 26.7.1952) (Düsseldorf, 26.7.1952)[Karl Stenmans:] Mitteilung über die Fertigstellung der Stammtafel (Durchschlag, 9.1.1971)Gertrud Ledosquet, Elisabeth Jansen und "Tante Käthchen" [Aufzeichnung von Karl Stenmans]: Erinnerungen an ihren Vater Johann Heinrich Stenmans (Konzept)Brief von Johann Heinrich Stenmans an Katharina Nagel (Geldern, 1.6.1898)Zusammenstellung von Erinnerungen verschiedener Familienmitglieder an den Diersforth-Hof: Heirat und Ehebruch, Kampf gegen Schulden, Missernten und Viehsterben, Fluch, der auf dem Hof liegen soll (Konzept, 1936)Peter Stenmans und Anna van den Berg: Erinnerungen an ihre Mutter Anna Gertrudis Bongartz, Zeichnung ihrer Haube (Konzept): Familie Arnold Biesemann an Familie Stenmans: Danksagung für Trauerbrief, Bombardierung und Zerstörung des Hofes (Wickrath, 5.9.1942) Totenzettel: - Margarete Biesemann ( 4.12.1862 - 24.7.1942) - Mechtilde Biesemann (geb. Stenmans) (24.1.1876 - 24.7.1942) - Wilhelm Biesemann (18.6.1909 - 1.2.1942) - Adelgunde Stamman (geb. Deckers) (8.7.1859 - 27.6.1912) - Gefreiter Heinrich Stein (4.10.1920 - 27.8.1941) - Eugenia Bongartz (10.9.1850 - 14.9.1907) Totenbrief: - Heinrich Stenmans (1874 - 7.3.1954) (Weeze-Helsum, 7.3.1954) - Franz Janßen (1870 - 28.7.1951) (Düsseldorf, 28.7.1951) - Elisabeth Janßen (geb. Stenmans) (1877 - 26.7.1952) (Düsseldorf, 26.7.1952) [Karl Stenmans:] Mitteilung über die Fertigstellung der Stammtafel (Durchschlag, 9.1.1971) Gertrud Ledosquet, Elisabeth Jansen und "Tante Käthchen" [Aufzeichnung von Karl Stenmans]: Erinnerungen an ihren Vater Johann Heinrich Stenmans (Konzept) Brief von Johann Heinrich Stenmans an Katharina Nagel (Geldern, 1.6.1898) Zusammenstellung von Erinnerungen verschiedener Familienmitglieder an den Diersforth-Hof: Heirat und Ehebruch, Kampf gegen Schulden, Missernten und Viehsterben, Fluch, der auf dem Hof liegen soll (Konzept, 1936) Peter Stenmans und Anna van den Berg: Erinnerungen an ihre Mutter Anna Gertrudis Bongartz, Zeichnung ihrer Haube (Konzept)
Archivale
Janssen, Elisabeth
Stenmans, Elisabeth
Janssen, Theodora
Willemsen, Theodora
Jarosch, Elfriede
Derks, Elfriede
Stenmans, Heinrich
Janßen, Franz
Stein, Heinrich
Stammen, Adelgunde
Biesemann, Wilhelm
Biesemann, Frau Arnold
Stenmans, Johann Heinrich
Bongartz, Eugenia
Bongartz, Anna Gertrudis
Ledosquet, Gertrud
Jansen, Elisabeth
Ingenhaag
Stenmans, Karl
Kapellen
Issum
Winternam
Geldern
Kriegsgeschehen in Kapellen 1942
Sagen
bäuerliches Leben
Gespenstisches
bäuerliche Tracht
Totenzettel
Totenbrief
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ