Winfried Melzer
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Zickelbein, Horst 38
Zickelbein, Horst Horst-Zickelbein-Archiv
Horst-Zickelbein-Archiv >> 2. Korrespondenz >> 2.1. Korrespondenz mit Personen
1987 - 2017
Enthält: 10 Briefe und 1 Karte an Horst Zickelbein Enthält auch: Traueranzeige zum Tod von Winfried Melzer, 2017.- Unterlagen der Galerie Falkenbrunnen Dresden (auch: Flyer zu Ausstellungen u.a. von Klaus Dennhardt, Sighard Gille, Johannes Heisig, Lothar Sell und Horst Zickelbein).- 4 Briefe von Günter Steinberg an Horst Zickelbein sowie an die Pinakothek der Moderne München.- Unterlagen über das Weingut von Winfried Melzer.- Flyer und Einladungen zu Ausstellungen Winfried Melzers. Betrifft v.a.: Privates (Neujahrsgrüße und Weinanbau).- Ausstellungen Horst Zickelbeins (v.a. in der Galerie Falkenbrunnen) und Winfried Melzers.- Reflexionen über Werke Horst Zickelbeins und Dresdner Kunstlandschaft.
Horst Zickelbein
58 Blatt, 9 Karten, 4 Umschläge, 2 Fotos, 15 Flyer
Archivale
Äußere Kennzeichen: Dr., hs., masch.
Dresden
Svaneke/Bornholm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ