Heimatkalender der Erkelenzer Lande 1965
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Bibliothek, HK 01/14
Vorl. Nr.: 441
612
Registratursignatur: 7949
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1965
Enthält: Josef RICK, Kalenderblätter in: Jg. 1965, S. 4 Hans SCHMITZ, Die Chronik des Landkreises Erkelenz vom 1.10.1963 - 30.9.1964 in: Jg. 1965, S. 9 A. H. MERGELSBERG, Der Lambertiturm in: Jg. 1965, S. 20 Hans HILBERATH, Jean Messemaeckers. Ein vergessener Erkelenzer Musiker in: Jg. 1965, S. 22 Erwin HENNESSEN, Friedrich Koepe. Erfinder der Koepe-Scheibe in: Jg. 1965, S. 28 Friedel KRINGS, Mammut, Wollnashorn, Wildpferd und Riesenhirsch in einer würmeiszeitlichen Frostspalte bei Erkelenz in: Jg. 1965, S. 34 Edmund KNORR, Der Gagelstrauch in: Jg. 1965, S. 42 Edmund KNORR, Flußbegradigung und wassergebundene Tierwelt in: Jg. 1965, S. 48 Erich KÜCKE, Herbsttag in: Jg. 1965, S. 53 Christian NOBIS, Aus der Vergangenheit des Dorfes Millich in: Jg. 1965, S. 54 Emil MEVES, Heimat in: Jg. 1965, S. 61 Theo SCHMITZ, Die Hausweber in der früheren Gemeinde Beeck in: Jg. 1965, S. 62 Heinz HORST, Bäuerliche Krautpressen in Erkelenzer Land in: Jg. 1965, S. 68 A. H. MERGELSBERG, Du Land in: Jg. 1965, S. 73 Josef KAHLAU, Bäuerliche Pferdehaltung und -zucht in der Gemeinde Lövenich (1818-1964) in: Jg. 1965, S. 74 A. H. MERGELSBERG, Zur guten Nacht in: Jg. 1965, S. 83 Konrad HITTINGEN, Von Leuten, die 1900 nach Granterath kamen in: Jg. 1965, S. 93 Caspar WILMS, Die "Myhler Sandhasen" in: Jg. 1965, S. 97 Caspar WILMS, "Uhre-Manes" aus Myhl in: Jg. 1965, S. 99 J. H. TERBOVEN, Hohenbusch, ein ehemaliges Kreuzherrenkloster in: Jg. 1965, S. 101 Erich KÜCKE, Rickelrath in: Jg. 1965, S. 106 Gerhard CONSOIR, Zur Baugeschichte der St.-Adelgundis-Pfarrkirche Arsbeck in: Jg. 1965, S. 107 Edmund KNORR, Min au Schöll in: Jg. 1965, S. 111 Karl PETERS, Nokixeleien VI - Ein Streifzug durch unsere Mundart von A - Z in: Jg. 1965, S. 112 Sibylle PELZER, "Bernard von Jiedere in: Jg. 1965, S. 119 Wilhelm CORSTEN, Studienjahre auf der Rektoratsschule Erkelenz in: Jg. 1965, S. 121 Edmund KNORR, Die Kaiserblume in: Jg. 1965, S. 125 Konrad HITTINGEN, Kenger an de Krepp in: Jg. 1965, S. 127 Emil MEVES, Dreikönigstag in Erkelenz - Die Sternsinger in: Jg. 1965, S. 129 Jakob BARDOHL, Alte Familiennamen in Hilfart in: Jg. 1965, S. 130 Friedel KRINGS, Der Glockenguß zu Niederkrüchten im Jahre 1819 des Jean Baptiste Nicolas Gaulaed in: Jg. 1965, S. 133 Konrad HITTINGEN, Kendoop em Dörp in: Jg. 1965, S. 143 Paula DAHMEN, Kirmes in Keyenberg um 1900 in: Jg. 1965, S. 145 Friedel KRINGS, Der Landkreis Erkelenz in: Jg. 1965, S. 147 Hans SCHMITZ, Statistiken des Landkreises Erkelenz in: Jg. 1965, S. 149 Hans SCHMITZ, Ergebnisse der Kommunalwahlen vom 27.9.1964 in: Jg. 1965, S. 152
Darin: Vierzehnter Jahrgang
Darin: Vierzehnter Jahrgang
Archivale
Verlag: Landkreis Erkelenz; Heimatverein der Erkelenzer Lande
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ