28. Sitzung des Rates am 24.05.1983
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D 6 Nettetal Nettetal
Nettetal >> Kommunalverwaltung >> Rat, Ausschüsse und Beiräte >> Ratssitzungen >> 26. - 32. Sitzung des Rates 08.02.1983 - 13.12.1983
24.05.1983
Enthält: Tagesordnung: Bericht über die Durchführung der Beschlüsse; Beschluß über die Änderung der Stellenübersicht 1983 des städt. Krankenhauses; Bildung eines Wahlausschusses; Festsetzung der Mehrbetreuungszuschiäge für die ganztägige Betreuung von Kindern in den städt. Kindergärten mit Tagesstättengruppen; Erlaß einer Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für die städt. Kindergärten; Erlaß einer 3. Änderungssatzung zur Satzung der Stadt Nettetal über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung des städtischen Hallenschwimmbades in Nettetal-Kaldenkirchen vom 09.05.1980 in der Fassung der 2. Änderungssatzung vom 23.12.1981; Neufassung der Satzung über Kostenersatz für Grundstücksanschlüsse an die öffentliche Abwasseranlage der Stadt Nettetal vom 15.03.1978; Bildung eines Abrechnungsgebietes "Johannesfeld" für die Erhebung von Erschließungsbeiträgen; Bildung eines Abrechnungsgebietes "In der Loeheide" für die Erhebung von Erschließungsbeiträgen; Bildung eines Abrechnungsgebietes "Landstraße" (Hauptstraße bis L 373 n) zum Zwecke der Erhebung von Beiträgen nach § 8 KAG; Erlaß einer Satzung über die Merkmale der endgültigen Herstellung der Erschließungsanlagen im Abrechnungsgebiet "Wiesenstraße/Overbeckstraße"; Neufestsetzung der Ortsdurchfahrtsgrenzen der K 24 (Dyck); Beratung und Beschlußfassung über das Ergebnis der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplanes Ka-16o "Bahnunterführung" sowie Satzungsbeschluß; Beratung und Beschlußfassung über das Ergebnis der öffentlichen Auslegung sowie Beschlußfassung über die 15. Änderung des Flächennutzungsplanes (Bereich Ka-160); Erlaß einer Satzung über die Unterschreitung der Maße für Bauwiche und Abstandsflächen im Ortskern Schaag-Bereich Speck; Anträge aus den Fraktionen; Bürgerantrag gem. § 6 c GO NW: a) Antrag des Herrn Lutz Iffland vom 23.11.1982 betr.: Straßenumbenennung "Johannesstraße", b) Antrag der Straßengemeinschaft Felderend-Fongern-Metgesheide betr.: Ausbau und Erhöhung des Verkehrsaufkommens auf der Straße Felderend im Stadtteil Breyell, c) Antrag des Kath. Pfarramtes St. Sebastian in Nettetal-Lobberich vom 10.05.1983 betr. Durchführung von Seniorennachmittagen durch die Stadt; Verschiedenes (einschließlich Mittei1ungen der Verwaltung); Nichtöffentliche Tagesordnung: Bericht über die Durchführung der Beschlüsse; Grundstücksangelegenheiten; Personalangelegenheiten: a) Wahl des Verwaltungsleiters des Städt. Krankenhauses, b) Bestellung des Leitenden Arztes des Städt. Krankenhauses und seines Vertreters; Finanzangelegenheiten; Vergabe der Schulbücher; Verschiedenes (einschließlich Mitteilungen der Verwaltung)
Akten
26. - 32. Sitzung des Rates 08.02.1983 - 13.12.1983
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ