Vor dem welt. Richter Volkmar gibt die Bürgerin Irmela die Krämerin ("institrix") gen. Jagteufel ("Jagedubeln") als Schenkung unter Lebenden gen. "zu dordede" dem Dekan und Kapitel von St. Johannes nachbenannte Gülten und stiftet damit einen Jahrtag für sich, ihre Eltern und Freunde: 1) 14 Kölner Pfennige von zwei Häuslein in der Stockergasse ("in vico Truncatoris"), fällig je zur Hälfte an Johanni und Martini von Herrn Hertwinus, Dekan zu St. Moritz; 2) 28 Kölner Pfennige von zwei Häuslein in der gleichen Gasse: 7 Pfennige an Weihnachten, 14 Pfennige an Martini von Eberhardus dem Weber ("textor"), 7 Schillinge an Martini von Thilmannus dem Sackträger ("saccifer"); 3) 2 Schillinge Kölner von den Häusern des Emercho "Sterre" in der gleichen Gasse, fällig je zur Hälfte an Johanni und Martini. - Von diesen Zinsen wird das Domstift 2 Unzen Mainzer Pfennige einnehmen. - Bürgschaftserklärung der Schenkerin. - Zeugen: Die Bürger Peter ("Pettrus") und Nikolaus, Gebrüder, Zum Frosch ("ad Ranam") , Ortlieb zum Ottenkeller ("Ottinkelre"), Lotze, Schwiegersohn des Richters Volkmar, Johannes der Krämer ("institor") und Gerhardus Zum Stern ("ad Stellam"), "Burnheimer" und Jakob der Krämer. "1303."

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