Verfügung über das Vermögen mehrerer in den österreichischen Staaten sich aufhaltenden Untertanen aus dem Oberamt und Kameralamtsbezirk Ebingen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 48 Bü 279
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 48 Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland
Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland >> 3. Einberufungen der im Ausland abwesenden Württemberger nach der ehemaligen Kreiseinteilung (Spezialia) >> 3.6 Kreis Rottenburg >> 3.6.3 Oberamt Ebingen
1810
Enthält: Ebingen (Johann Georg Roll, Johannes Rehfuß, Johann Ludwig Glanz, Alexander Menne, Johann Jakob Beck, Ferdinand Beck); Winterlingen (Martin Kreisle, Johannes Stickel, Johannes Koch, Christoph Maier, Matthäus Faigle, Johannes Beck); Hartheim (Johannes Kille, Thomas Kille, Johann Baptist Maier, Johann Baptist Knobel); Heinstetten (Reimund Reichle, Donat Unger, Gregor Kleiner); Kolbingen (Pelagius Amma, Johannes Hipp, Clemens Stengele, Johann Nepomuk Straub); Nusplingen (Adam Klaiber, Xaver Wirth, Xaver Glückler); Renquishausen (Thaddäus Mattes, Remigius Straub); Schwenningen (Franz Laubenberger, Johann Georg Butz, Ambrosius Dannecker, Johannes Reiser, Josef Beuter)
1 Bü, Qu 1
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 (Tektonik)
- Gesamtwürttembergische Behörden und Gerichte 1806-1817 (Tektonik)
- Behörden (Tektonik)
- Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland (Bestand)
- 3. Einberufungen der im Ausland abwesenden Württemberger nach der ehemaligen Kreiseinteilung (Spezialia) (Gliederung)
- 3.6 Kreis Rottenburg (Gliederung)
- 3.6.3 Oberamt Ebingen (Gliederung)