Übertragung des Zehnten zu Bubenhausen an Cappel durch die von Uttershausen
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Urk. 18, 70
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel 1259 März 9
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1250-1259
Homberg, 1259 März 9
Ausf. Perg., die rechte Seite zerstört. - 1. DreieckSg. Widekinds von Holzheim (stark besch.) anh., Abb. Küch: Siegel (wie Nr.5) S.281 Nr.9 2. fehlt
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Acta sunt hec in Hohenberc in dominica Reminiscere anno incarnationis 1259
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Brüder Heinrich und Meinrich gen von Uttershausen lassen seitens ihres Vaters Eberhard und ihres Onkels (patrui) Heinrich ihren Lehnsherren den Zehnten in Bubenhausen auf mit dem Wunsch, ihn zu ihrem Seelenheil Abt Giselbert und dem Konvent von Cappel zu übertragen.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (13.Jh.) [D]ecima in Bubenhusen. (Inventar 1527) Lxiii
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ditmar Pleban
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ritter Ludwig Vogt (aduocatus), Widekind von Holzheim, die Brüder Eberhard, Widerold und Konrad gen Holzsadel (Holzsedele)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eberhard und sein Sohn Wigand
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerbert
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich Store (Storone)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wigand von Verna (Uerne)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Widekind von Holzheim und die Stadt Homberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 27r-v (Datierung: 1258 März 9), daraus die obigen Angaben ergänzt
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.100
Vermerke (Urkunde): Literatur: Reuling: OL Ziegenhain (wie Nr.2) S.22
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Brüder Heinrich und Meinrich gen von Uttershausen lassen seitens ihres Vaters Eberhard und ihres Onkels (patrui) Heinrich ihren Lehnsherren den Zehnten in Bubenhausen auf mit dem Wunsch, ihn zu ihrem Seelenheil Abt Giselbert und dem Konvent von Cappel zu übertragen.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (13.Jh.) [D]ecima in Bubenhusen. (Inventar 1527) Lxiii
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ditmar Pleban
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ritter Ludwig Vogt (aduocatus), Widekind von Holzheim, die Brüder Eberhard, Widerold und Konrad gen Holzsadel (Holzsedele)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eberhard und sein Sohn Wigand
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerbert
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich Store (Storone)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wigand von Verna (Uerne)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Widekind von Holzheim und die Stadt Homberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 27r-v (Datierung: 1258 März 9), daraus die obigen Angaben ergänzt
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.100
Vermerke (Urkunde): Literatur: Reuling: OL Ziegenhain (wie Nr.2) S.22
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ