Nachlass Maaß, Werner RW 0240 (Bestand)
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RW 0240 450.67.00
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 5. Nichtstaatliches und nichtschriftliches Archivgut >> 5.5. Nachlässe, Familien- und Hofesarchive >> 5.5.2. Nachlässe >> 5.5.2.5. M - R >> 5.5.2.5.1. Nachlass Maaß, Werner
1926-1979
Maaß, Werner (1912-1985): Seit 1938 in der Finanzverwaltung, 1952-1977 Referent, Gruppen- und Abteilungsleiter im Finanzministerium, Ministerialdirigent. Biographisches 1932-61 (8); Denkschriften und Berichte über Studienreisen 1951-61 (14); Automation und Datenverarbeitung in der Finanzverwaltung; Biographisches 1932-1961
Bestandsbeschreibung: Dr. Werner Maaß
geb. 21.4.1912 in Berlin-Lichterfelde, gest. 16.11.1985.
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften:
1934 Referendarexamen, 1935 Promotion zum Dr. iur. utr., 1937 Assessorexamen. Seit 1938 in der Finanzverwaltung tätig: Finanzämter Gelsenkirchen, Münster, Detmold; 1951 Oberfinanzdirektion Münster - Organisationsreferat (u.a. Personalbedarfsberechnung); 1952-1977 Finanzministerium NW - Referent im Organisationsreferat, Gruppenleiter II B (Mechanisierung und Automation), seit 1972 Abteilungsleiter III (Landesvermögens- und Schuldenverwaltung) und Ministerialdirigent.
Die Handakten von Dr. Maaß, der entscheidenden Anteil an der Konzeption des Rechenzentrums und damit auch an der Automation innerhalb der Finanzverwaltung hatte, umfassen im Wesentlichen Unterlagen zur Rationalisierung, Mechanisierung und Automation.
Die Akten wurden 1979 akzessioniert und 1981/82 verzeichnet.
Die Nutzung des Nachlasses richtet sich nach den Bestimmungen des Archivgesetzes NRW in seiner jeweils gültigen Fassung.
Bestandsbeschreibung: Dr. Werner Maaß
geb. 21.4.1912 in Berlin-Lichterfelde, gest. 16.11.1985.
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften:
1934 Referendarexamen, 1935 Promotion zum Dr. iur. utr., 1937 Assessorexamen. Seit 1938 in der Finanzverwaltung tätig: Finanzämter Gelsenkirchen, Münster, Detmold; 1951 Oberfinanzdirektion Münster - Organisationsreferat (u.a. Personalbedarfsberechnung); 1952-1977 Finanzministerium NW - Referent im Organisationsreferat, Gruppenleiter II B (Mechanisierung und Automation), seit 1972 Abteilungsleiter III (Landesvermögens- und Schuldenverwaltung) und Ministerialdirigent.
Die Handakten von Dr. Maaß, der entscheidenden Anteil an der Konzeption des Rechenzentrums und damit auch an der Automation innerhalb der Finanzverwaltung hatte, umfassen im Wesentlichen Unterlagen zur Rationalisierung, Mechanisierung und Automation.
Die Akten wurden 1979 akzessioniert und 1981/82 verzeichnet.
Die Nutzung des Nachlasses richtet sich nach den Bestimmungen des Archivgesetzes NRW in seiner jeweils gültigen Fassung.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
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- 5.5.2. Nachlässe (Tektonik)
- 5.5.2.5. M - R (Tektonik)
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