C Rep. 700 Haus des Lehrers (Bestand)
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C Rep. 700
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 2 Magistrat von Berlin und nachgeordnete Einrichtungen >> C 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen
Vorwort: C Rep. 700 Haus des Lehrers (HdL)
1. Institutionengeschichte
Das "Haus des Lehrers" wurde 1964 als Kultur-, Bildungs- und Informationszentrum der Berliner Lehrer und Erzieher sowie zur Erziehungsberatung für Eltern eröffnet. Der zwischen 1962 und 1964 nach Plänen von Hermann Henselmann in Verbindung mit einer Kongresshalle errichtete Bau am Alexanderplatz beherbergte auch die 1951 gegründete "Pädagogische Zentralbibliothek" sowie das "Gesamtarchiv pädagogischer Schriften der DDR". Weiterhin wirkten hier neben der "Elternakademie Berlin" (EAB) der "Klub der Berliner Pädagogen", die "Lehrerakademie" und das Lehrerensemble "Dr. Theodor Neubauer".
Die Einrichtung wurde im Dezember 1990 aufgelöst. Das Gebäude einschließlich der Kongresshalle ging in den Besitz des Landes Berlin über.
2. Bestandsinformation
Ein erster Teil der Archivunterlagen wurde Mitte der 1980er Jahre durch das Stadtarchiv, ein weiterer Teil 1991 durch das Landesarchiv Berlin übernommen.
Dieses Findbuch basiert auf der Retrokonversion einer frühen Findkartei und beschreibt lediglich die Archivalien der ersten Abgabe; sie umfasste 98 Akten (2,0 lfm). Der umfangreichere Teil (10 lfm) der Überlieferung ist noch unbearbeitet und deswegen nicht benutzbar.
Einige Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen nach § 8 Archivgesetz Berlin (ArchGB) vom 29. November 1993 i. d. F. vom 15. Oktober 2001 für die Benutzung befristet gesperrt. Nach § 8 Abs. 4 ArchGB kann eine Verkürzung der Schutzfristen auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand "Haus des Lehrers" ist wie folgt zu zitieren: Landesarchiv Berlin, C Rep. 700, Nr. …
Berlin, Dezember 2009 Heike Schroll
1. Institutionengeschichte
Das "Haus des Lehrers" wurde 1964 als Kultur-, Bildungs- und Informationszentrum der Berliner Lehrer und Erzieher sowie zur Erziehungsberatung für Eltern eröffnet. Der zwischen 1962 und 1964 nach Plänen von Hermann Henselmann in Verbindung mit einer Kongresshalle errichtete Bau am Alexanderplatz beherbergte auch die 1951 gegründete "Pädagogische Zentralbibliothek" sowie das "Gesamtarchiv pädagogischer Schriften der DDR". Weiterhin wirkten hier neben der "Elternakademie Berlin" (EAB) der "Klub der Berliner Pädagogen", die "Lehrerakademie" und das Lehrerensemble "Dr. Theodor Neubauer".
Die Einrichtung wurde im Dezember 1990 aufgelöst. Das Gebäude einschließlich der Kongresshalle ging in den Besitz des Landes Berlin über.
2. Bestandsinformation
Ein erster Teil der Archivunterlagen wurde Mitte der 1980er Jahre durch das Stadtarchiv, ein weiterer Teil 1991 durch das Landesarchiv Berlin übernommen.
Dieses Findbuch basiert auf der Retrokonversion einer frühen Findkartei und beschreibt lediglich die Archivalien der ersten Abgabe; sie umfasste 98 Akten (2,0 lfm). Der umfangreichere Teil (10 lfm) der Überlieferung ist noch unbearbeitet und deswegen nicht benutzbar.
Einige Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen nach § 8 Archivgesetz Berlin (ArchGB) vom 29. November 1993 i. d. F. vom 15. Oktober 2001 für die Benutzung befristet gesperrt. Nach § 8 Abs. 4 ArchGB kann eine Verkürzung der Schutzfristen auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand "Haus des Lehrers" ist wie folgt zu zitieren: Landesarchiv Berlin, C Rep. 700, Nr. …
Berlin, Dezember 2009 Heike Schroll
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ