Eheschließung Herzog Eberhard Ludwigs mit der Grävenitz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 108
A 48 D Bü 108
A 51,I Bü 108
R 105 F 6 B 108
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 1. Untersuchung gegen die Gräfin Christina Wilhelmina von Grävenitz >> 1.5 Vermischtes
1707-1731
Enthält:
Verschiedenen Unterlagen des Kreissekretärs Wilhelm Ludwig von Maskowski zur Eheschließung Herzog Eberhard Ludwigs mit der Grävenitz. Davon ist etwa ein Viertel quadranguliert:
1.) Schreiben des Kriegsratspräsidenten Johann Wolfgang von Rathsamhausen an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen der heimlichen Hochzeit, 5. und 17. Juli 1707.
2.) Herzogliches Reskript an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski mit einer Vorladung nach Urach, 10. November 1707.
3.) Notiz über die Eheschließung des Herzogs, 12. November 1707.
4.) Protokoll des Kreissekretärs Wilhelm Ludwig von Maskowski über die Geschehnisse in Urach, 11. bis 29. November 1707.
5.) Schreiben des Oberrats Johann Konrad Hellwer an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski mit einer Vorladung zum Herzog, 28. März 1708.
6.) Entwurf zu einem und Ausfertigung eines Gutachtens über eine Schrift des Neckarweihinger Pfarrers Johann Martin Kornbeck zur herzoglichen Bigamie durch den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 26. Februar 1708.
7.) Schreiben des Geheimsekretärs Eberhard Christoph Hübner den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen des Neckarweihinger Pfarrers Kornbeck, 7. März 1708.
8.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Geheimen Rat wegen der Bigamie, 11. April 1708
9.) Entwurf eines Schreibens des Kreissekretärs Wilhelm Ludwig von Maskowski an den Geheimrat Georg Wilhelm von Reischach wegen der herzoglichen Ehe, o. D.
10.) Schreiben des Kriegsratspräsidenten Johann Wolfgang von Rathsamhausen an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 17. März 1708.
11.) Schreiben des Geheimen Referendars Christoph Peter von Forstner an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, o. D.
11b) Herzogliches Reskript an den Geheimrat Johannes von Backmeister mit einer Vorladung nach Tübingen, 9. November 1708.
11c) Schreiben des Geheimrats Georg Wilhelm von Reischach an den Geheimrat Johannes von Backmeister, 16. Januar 1709.
12.) Schreiben des fürstlich hohenzollerischen Kanzlers Paul Stengl an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen eines Schreibens an die Grävenitz zu dessen Restitution, 2. Mai 1709.
13.) Schreiben des fürstlich hohenzollerischen Kanzlers Paul Stengl an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen eines Schreibens an die Grävenitz zu dessen Restitution, 22. Mai 1709.
14.) Schreiben des Baron von Stein an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen einer Übervorteilung, 4. Juni 1709.
15.) Schreiben des Geheimrats Johann Andreas Fromman an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 2. Mai 1709.
16.) Schreiben des Geheimrats Georg Wilhelm von Reischach an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 2. Januar 1709.
17.) Schreiben des Fürsten Friedrich Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 5. Mai 1709.
18.) Schreiben des Fürsten Friedrich Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen an den Geheimrat Johannes von Backmeister wegen eines Neubeginns in der herzoglichen Politik, 18. Januar 1709.
18b) Abschrift eines Schreibens des Bischofs Johann Franz von Konstanz an den Herzog von Württemberg in Jagdsachen, 25. Juli 1708.
19.) Entwurf eines Schreibens des Geheimrats Johannes von Backmeister an den Fürsten Friedrich Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen, 12. Februar 1709.
20.) Entwurf eines Schreibens des Geheimrats Johannes von Backmeister an den Herzog von Württemberg, 16. Januar 1709.
21.) Schreiben des Geheimrats Johannes von Backmeister an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen des Fürsten Friedrich Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen, 3. Januar 1710.
22.) Schreiben des Prälaten Johannes Osiander an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 30. Dezember 1709.
Verschiedenen Unterlagen des Kreissekretärs Wilhelm Ludwig von Maskowski zur Eheschließung Herzog Eberhard Ludwigs mit der Grävenitz. Davon ist etwa ein Viertel quadranguliert:
1.) Schreiben des Kriegsratspräsidenten Johann Wolfgang von Rathsamhausen an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen der heimlichen Hochzeit, 5. und 17. Juli 1707.
2.) Herzogliches Reskript an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski mit einer Vorladung nach Urach, 10. November 1707.
3.) Notiz über die Eheschließung des Herzogs, 12. November 1707.
4.) Protokoll des Kreissekretärs Wilhelm Ludwig von Maskowski über die Geschehnisse in Urach, 11. bis 29. November 1707.
5.) Schreiben des Oberrats Johann Konrad Hellwer an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski mit einer Vorladung zum Herzog, 28. März 1708.
6.) Entwurf zu einem und Ausfertigung eines Gutachtens über eine Schrift des Neckarweihinger Pfarrers Johann Martin Kornbeck zur herzoglichen Bigamie durch den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 26. Februar 1708.
7.) Schreiben des Geheimsekretärs Eberhard Christoph Hübner den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen des Neckarweihinger Pfarrers Kornbeck, 7. März 1708.
8.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Geheimen Rat wegen der Bigamie, 11. April 1708
9.) Entwurf eines Schreibens des Kreissekretärs Wilhelm Ludwig von Maskowski an den Geheimrat Georg Wilhelm von Reischach wegen der herzoglichen Ehe, o. D.
10.) Schreiben des Kriegsratspräsidenten Johann Wolfgang von Rathsamhausen an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 17. März 1708.
11.) Schreiben des Geheimen Referendars Christoph Peter von Forstner an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, o. D.
11b) Herzogliches Reskript an den Geheimrat Johannes von Backmeister mit einer Vorladung nach Tübingen, 9. November 1708.
11c) Schreiben des Geheimrats Georg Wilhelm von Reischach an den Geheimrat Johannes von Backmeister, 16. Januar 1709.
12.) Schreiben des fürstlich hohenzollerischen Kanzlers Paul Stengl an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen eines Schreibens an die Grävenitz zu dessen Restitution, 2. Mai 1709.
13.) Schreiben des fürstlich hohenzollerischen Kanzlers Paul Stengl an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen eines Schreibens an die Grävenitz zu dessen Restitution, 22. Mai 1709.
14.) Schreiben des Baron von Stein an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen einer Übervorteilung, 4. Juni 1709.
15.) Schreiben des Geheimrats Johann Andreas Fromman an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 2. Mai 1709.
16.) Schreiben des Geheimrats Georg Wilhelm von Reischach an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 2. Januar 1709.
17.) Schreiben des Fürsten Friedrich Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 5. Mai 1709.
18.) Schreiben des Fürsten Friedrich Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen an den Geheimrat Johannes von Backmeister wegen eines Neubeginns in der herzoglichen Politik, 18. Januar 1709.
18b) Abschrift eines Schreibens des Bischofs Johann Franz von Konstanz an den Herzog von Württemberg in Jagdsachen, 25. Juli 1708.
19.) Entwurf eines Schreibens des Geheimrats Johannes von Backmeister an den Fürsten Friedrich Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen, 12. Februar 1709.
20.) Entwurf eines Schreibens des Geheimrats Johannes von Backmeister an den Herzog von Württemberg, 16. Januar 1709.
21.) Schreiben des Geheimrats Johannes von Backmeister an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski wegen des Fürsten Friedrich Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen, 3. Januar 1710.
22.) Schreiben des Prälaten Johannes Osiander an den Kreissekretär Wilhelm Ludwig von Maskowski, 30. Dezember 1709.
6 cm
Archivale
Hübner, Eberhard Christoph
Kornbeck, Johann Martin
Rathsamhausen, Johann Wolfgang von
Stein, Baron von
Stengl; Paul
Bad Urach RT
Neckarweihingen : Ludwigsburg LB
Tübingen TÜ
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
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- 1. Untersuchung gegen die Gräfin Christina Wilhelmina von Grävenitz (Classification)
- 1.5 Vermischtes (Classification)