Wallner-Theater - Contrakte (Personal)
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A Rep. 167 Nr. 7568
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 18. Wallner-Theater >> 18.01. Personal und Verwaltung
1874 - 1879
Enthält u.a.: Contrakte (Martha Gamber, Hedwig Gimmer, Wilhelmine von Märsch, Frl. Daschka, Frl. Carlsen, Georg Steiger, Hugo Walter, Emil Hecht, Julius Knaack, Herr Renz, Carl Busch, Margarete Brüggemann, Louis Dohrmann, Elisabeth Brachhausen, Herr Kieslich, Georg Lichtenstein, Clara Löthe, Johanna Brasch, W. Eckert, G. Littmann, Herr Harrich, Herr Bach, Herr Littmann, Emil Kurz, Herr Renz, Herr Ehrich, Herr Stangenberg, Rudolph Hiarup, Emil Gallewski, Hans Heidenreich, Herr Köppen, Herr Schendler, Herr Koch).
Archivale
Bach, Herr
Brachhausen, Elisabeth
Brasch, Johanna
Brüggemann, Margarete
Busch, Carl
Carlsen, Frl.
Daschka, Frl.
Dohrmann, Louis
Eckert, W.
Ehrich, Herr
Gallewski, Emil
Gamber, Martha
Gimmer, Hedwig
Harrich, Herr
Hecht, Emil
Heidenreich, Hans
Herr Renz
Hiarup, Rudolph
Kieslich, Herr
Knaack, Julius
Koch, Herr
Köppen, Herr
Kurz, Emil
Lichtenstein, Georg
Littmann, G.
Littmann, Herr
Löthe, Clara
Märsch, Wilhelmine von
Renz, Herr
Schendler, Herr
Stangenberg, Herr
Steiger, Georg
Walter, Hugo
Wallner-Theater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:52 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater (Bestand)
- 18. Wallner-Theater (Gliederung)
- 18.01. Personal und Verwaltung (Gliederung)