Consignation (= Verzeichnis) derjenigen Bürger, die von (= als) frühere württ. Landes Untertanen in Reutlinger Zünfte au[f]genommen wurden (?)
Vollständigen Titel anzeigen
A 2 c (Zünfte) Nr. A 2 c (Zünfte) Nr. 2620
A 2 c (Zünfte) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 8-11 u. 18)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 8-11 u. 18) >> Bd. 8 Zünfte Allgemeines
1720, vielleicht um
Regest: Tucherzunft :
Urbanes Löffler von Blietzhausen (Pliezhausen), Uracher Amts,
Johannes Scheufelin von Wendlingen Kirchheimer Amts.
Küferzunft:
Georg Koller (?) von ... (?) Tübinger Amts,
Johannes Hegel von Eningen, Uracher Amts,
Marcus Schneider von Ffullingen (Pfullingen), Uracher Amts,
Matthaeus Bertsch von ... (?)
Hans Georg Trissler (?) von Nürtingen,
Michael Anckelin, von Blochingen.
Schneiderzunft:
Joseph Klein von Messingen (Mössingen), Tübinger Amts,
Johann Georg Greiner von Zell, Kirchheimer Amts,
Andreas Waltz von Degerschlacht, Tübinger Amts,
Martin Bappelawer von Sickenhausen, Tübinger Amts.
Schmiedzunft:
Johannes Beutter von Ebingen.
Kramerzunft:
Johannes Knorr von Minsingen,
Georg Michael ... (?) von Tübingen, in Kartei nicht aufgen.
Joh. Jacob Krimmel von Ebingen,
Johannes Ziegler von Nürtingen,
Burkart Beller von Calw,
Matthaeus Glocker von Mynsingen.
Karcherzunft:
Joseph (?) Kienlin von Tübingen,
Jacob Bertsch von ...(?)
Johannes Elsenhanss von Rosenfeld,
Johannes Roth von Weyl im Schönbuch,
Christoph Scheck von Weylheym am Neckar,
Michael Röser von Bietigheym.
Metzgerzunft:
Joh, Rudolph Bitsche von Tübingen.
Kürschnerzunft:
Andreas Schleich von Urach,
David Seeger von Urach.
Schuhmacherzunft:
Hans (?) Adam Rall von Nehren, Tübinger Amts.
Gerberzunft:
Johannes j. Kurtz von Tübingen.
Urbanes Löffler von Blietzhausen (Pliezhausen), Uracher Amts,
Johannes Scheufelin von Wendlingen Kirchheimer Amts.
Küferzunft:
Georg Koller (?) von ... (?) Tübinger Amts,
Johannes Hegel von Eningen, Uracher Amts,
Marcus Schneider von Ffullingen (Pfullingen), Uracher Amts,
Matthaeus Bertsch von ... (?)
Hans Georg Trissler (?) von Nürtingen,
Michael Anckelin, von Blochingen.
Schneiderzunft:
Joseph Klein von Messingen (Mössingen), Tübinger Amts,
Johann Georg Greiner von Zell, Kirchheimer Amts,
Andreas Waltz von Degerschlacht, Tübinger Amts,
Martin Bappelawer von Sickenhausen, Tübinger Amts.
Schmiedzunft:
Johannes Beutter von Ebingen.
Kramerzunft:
Johannes Knorr von Minsingen,
Georg Michael ... (?) von Tübingen, in Kartei nicht aufgen.
Joh. Jacob Krimmel von Ebingen,
Johannes Ziegler von Nürtingen,
Burkart Beller von Calw,
Matthaeus Glocker von Mynsingen.
Karcherzunft:
Joseph (?) Kienlin von Tübingen,
Jacob Bertsch von ...(?)
Johannes Elsenhanss von Rosenfeld,
Johannes Roth von Weyl im Schönbuch,
Christoph Scheck von Weylheym am Neckar,
Michael Röser von Bietigheym.
Metzgerzunft:
Joh, Rudolph Bitsche von Tübingen.
Kürschnerzunft:
Andreas Schleich von Urach,
David Seeger von Urach.
Schuhmacherzunft:
Hans (?) Adam Rall von Nehren, Tübinger Amts.
Gerberzunft:
Johannes j. Kurtz von Tübingen.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Bemerkungen: In der furchtbaren Handschrift des Joh. Georg Beger. Einzelne Namen nicht sicher zu lesen.
Genetisches Stadium: Konz.
Genetisches Stadium: Konz.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ