Korrespondenz von L-Z von und an Wentz
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VI. HA, Nl Wentz, G. F. A., Nr. 7
VI. HA, Nl Wentz, G. F. A. Wentz, Gottfried Friedrich Albert
Wentz, Gottfried Friedrich Albert >> I. Korrespondenz
1938 - 1945, 1966
Enthält:
- Dr. Rudolf Levin, 1942-1944
- Der Bürgermeister der Stadt Leoben i. V. Dr. Böcker, 1942
- Dr. Brinkmann, 1943
- Metzlersche Verlagsbuchhandlung, 1943
- Historische Kommission bei der Bayr. Akademie der Wissenschaften, 1943
- Institut zur Erforschung des Magdeburger Stadtrechts e. V., 1943
- Bauermann vom Staatsarchiv Münster, 1942-1943
- Staatsarchivdirektor Dr. Möllenberg, 1940-1941
- Nachruf von Wilhelm Rohr auf Ernst Zipfel, 1966
- Brackmann, Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft, 1942
- Staatsarchivdirektor Dr. Papritz, 1944
- Dr. Sigmund Freiherr von Pölnitz, 1942
- Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde, 1944
- Bürgermeister der Stadt Düren, 1943
- Prof. Dr. Leo Santifaller, 1943
- Dr. Lars Sjödin, 1943
- Dr. A. Brennecke, 1943
- Dr. Elisabeth Schnitzler, 1943
- Wentz an [?], 1942
- O. Schlüter, 1942
- Schieffer, 1942
- Institut für Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften, 1942
- Übersetzung einer Urkunde aus dem Jahre 1422, o. D.
- Dr. Wolf Struck, 1944
- Pfarrer Albert Stara, 1942-1943
- Stengel, Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde, 1942
- Dr. Hildegard Thierfelder, dabei: Registraturplan der Archivberatungssstelle Oberschlesien, 1943
- Spranger, 1945
- Historisk Tidsskrift, [um 1938]
- Verein für die Geschichte der Mark Brandenburg, 1942
- F. Walser, 1943-1945
- Walter de Gruyter & Co., 1944
- Kaiser-Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte, 1944
- Wentz über Lauritz Weibull, o.D.
- Prof. Dr. K. Brandi, 1943
- Dr. L. v. Wolters, 1942
- Wolf Struck, 1942
- Oberbürgermeister von Düsseldorf, 1940-1942.
- Dr. Rudolf Levin, 1942-1944
- Der Bürgermeister der Stadt Leoben i. V. Dr. Böcker, 1942
- Dr. Brinkmann, 1943
- Metzlersche Verlagsbuchhandlung, 1943
- Historische Kommission bei der Bayr. Akademie der Wissenschaften, 1943
- Institut zur Erforschung des Magdeburger Stadtrechts e. V., 1943
- Bauermann vom Staatsarchiv Münster, 1942-1943
- Staatsarchivdirektor Dr. Möllenberg, 1940-1941
- Nachruf von Wilhelm Rohr auf Ernst Zipfel, 1966
- Brackmann, Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft, 1942
- Staatsarchivdirektor Dr. Papritz, 1944
- Dr. Sigmund Freiherr von Pölnitz, 1942
- Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde, 1944
- Bürgermeister der Stadt Düren, 1943
- Prof. Dr. Leo Santifaller, 1943
- Dr. Lars Sjödin, 1943
- Dr. A. Brennecke, 1943
- Dr. Elisabeth Schnitzler, 1943
- Wentz an [?], 1942
- O. Schlüter, 1942
- Schieffer, 1942
- Institut für Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften, 1942
- Übersetzung einer Urkunde aus dem Jahre 1422, o. D.
- Dr. Wolf Struck, 1944
- Pfarrer Albert Stara, 1942-1943
- Stengel, Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde, 1942
- Dr. Hildegard Thierfelder, dabei: Registraturplan der Archivberatungssstelle Oberschlesien, 1943
- Spranger, 1945
- Historisk Tidsskrift, [um 1938]
- Verein für die Geschichte der Mark Brandenburg, 1942
- F. Walser, 1943-1945
- Walter de Gruyter & Co., 1944
- Kaiser-Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte, 1944
- Wentz über Lauritz Weibull, o.D.
- Prof. Dr. K. Brandi, 1943
- Dr. L. v. Wolters, 1942
- Wolf Struck, 1942
- Oberbürgermeister von Düsseldorf, 1940-1942.
Archivale
gehefteter Aktenband
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ