Graf Bernhard von Leonsberg gibt dem Augustinerinnenkloster zu Niederviehbach als Seelgerät für sich und seine Vorfahren jährlich einen Scheffel Roggen und einen Scheffel Hafer Landauer Maß aus seiner Vogtei zu Raeuzzing [Reißing bei Saal a.d.Donau oder bei Oberschneiding?], wobei er sich vorbehält, diese Gült jederzeit gegen ein anderes vergleichbares Eigengut einzutauschen. Wenn ein solcher Tausch nicht erfolgt, dann gibt sich der Graf das Recht, in jedem Jahr zu Lichtmess diese Gült um 5 Pfund Regensburger Pfennige zurückkaufen zu können.;. S: Graf Bernhard von Leonsberg

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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