"Lichtenstein" [Ansicht des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein, von Süden aus gesehen, auf einem Relief]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 70
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 4. Ansichten des Schlosses Lichtenstein und der Vorgängerbauten >> 4.3 Ansichten des Kernschlosses Lichtentstein
Jahr der Fertigstellung des Reliefs: 1874; das Datum der Entstehung der Fotografie ist nicht bekannt
Fotografie eines Reliefs, auf dem das Kernschloss von Schloss Lichtenstein mit der Südostfassade, Nordostfassade, der Zugbrücke und dem Turm abgebildet ist, Ansicht des Kernschlosses von Südosten, dargestellt ist auch die nähere und weitere Umgebung des Schlosses Lichtenstein mit den bewaldeten Berghängen (Albtrauf), dem Echaztal und der Achalm (aus weiter Entfernung am rechten Bildrand zu erkennen) / die Ansicht des Schlosses Lichtenstein wird von einem Rahmen eingefasst, im oberen Teil des Rahmens finden sich die Wappen des Hauses Württemberg (vorne) und der Herren von Lichtenstein (hinten) in Form eines Allianzwappens, auf der linken Seite des Rahmens ist ein Mann in der Kleidung des 16. Jahrhunderts mit Harnisch und Schwertern zu sehen (möglicherweise Herzog Ulrich von Württemberg mit dem Herzogsschwert (?) oder die Romanfiguren Georg von Sturmfeder oder der Ritter von Lichtenstein aus Wilhelm Hauffs Roman "Lichtenstein"), auf der rechten Seite ist eine Figur mit einem Beil (möglicherweise der Pfeifer von Hardt, ebenso eine Romanfigur aus Hauffs Romann "Lichtenstein") zu erkennen, die Darstellung der Figuren weist gewisse Ähnlichkeiten mit den Romanfiguren in dem Schreiber'schen Papiertheater auf, am unteren Rand Bildaufschrift "Lichtenstein".
Ausführung: Fotografie eines Reliefs
Beschreibstoff: Fotopapier auf Karton aufgezogen
Autor: Ohne Angabe des Fotografen, Relief mit der Künstlerangabe J. Walz 1874, [unklar ist, ob das Relief von J. Walz hergestelt wurde oder nach einem Gemälde von J. Walz, angefertigt wurde, möglicherweise ist mit J. Walz der Maler Josef Walz (1796-1880) gemeint].
Ausführung: Fotografie eines Reliefs
Beschreibstoff: Fotopapier auf Karton aufgezogen
Autor: Ohne Angabe des Fotografen, Relief mit der Künstlerangabe J. Walz 1874, [unklar ist, ob das Relief von J. Walz hergestelt wurde oder nach einem Gemälde von J. Walz, angefertigt wurde, möglicherweise ist mit J. Walz der Maler Josef Walz (1796-1880) gemeint].
14 x 18 (Höhe x Breite); Trägerformat: 25 x 30 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Schaden: Angestaubt
Blattzahl: 1
Blattzahl: 1
Hardt; siehe Pfeifer von Hardt
Lichtenstein, von; Ritter, Romanfigur aus Hauffs Roman "Lichtenstein"
Pfeifer von Hardt; Figur in Hauffs Roman "Lichtenstein"
Sturmfeder, Georg von; Figur in Hauffs Roman "Lichtenstein"
Württemberg, Haus; Wappen
Achalm : Reutlingen RT
Albtrauf
Echaztal
Lichtenstein RT; Schloss, Brücken
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Ansichten
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Nordostfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Südostfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Turm
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Zugbrücke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart (Bestand)
- 4. Ansichten des Schlosses Lichtenstein und der Vorgängerbauten (Gliederung)
- 4.3 Ansichten des Kernschlosses Lichtentstein (Gliederung)