Übertragung der Herzogtümer Kleve und Berg einschließlich der Unterherrschaft Broich durch Kaiser Napoleon mit voller Souveränität an den Prinzen Joachim Murat in der Eigenschaft als Herzog v. Kleve und Berg; Rechtsverhältnisse der durch die Rheinische Bundesakte vom 12. Juli 1806 dem Großherzog Joachim mit voller Souveränität übergebenen Herrschaft Broich
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Übertragung der Herzogtümer Kleve und Berg einschließlich der Unterherrschaft Broich durch Kaiser Napoleon mit voller Souveränität an den Prinzen Joachim Murat in der Eigenschaft als Herzog v. Kleve und Berg; Rechtsverhältnisse der durch die Rheinische Bundesakte vom 12. Juli 1806 dem Großherzog Joachim mit voller Souveränität übergebenen Herrschaft Broich
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1011 Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum
Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum >> 5 Öffentlicher Rechtszustand der Herrschaft Broich und ihrer Dynasten, mit Beziehung insbesondere auf die Oberlandesherrschaft und die Untertanen: Besitzergreifung, Huldigung, Pflichten und Gerechtsame der Unterherren, Unterherrentags-Verhandlungen, Verh
1806 - 1808
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Mülheim an der Ruhr (Archivtektonik)
- Vorstädtisches Schriftgut (Tektonik)
- Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum (Tektonik)
- Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum (Bestand)
- 5 Öffentlicher Rechtszustand der Herrschaft Broich und ihrer Dynasten, mit Beziehung insbesondere auf die Oberlandesherrschaft und die Untertanen: Besitzergreifung, Huldigung, Pflichten und Gerechtsame der Unterherren, Unterherrentags-Verhandlungen, Verh (Gliederung)