Schreiben der Stadt Ulm Anfang: "Wir die Ältern und Geheime des Heil. Reichs Stadt Ulm bekennen hirmit, daß auf heut dato vor Uns erschienen seyn, die Edlen, Vösten, Ehrenvösten, und Hochgelehrten, hannß Wolff von Annweyl und Martin Aichmann..." Schluss: "...Geben den zween und zwanzigsten Monatstag Martii, nach Christi, Unsers Erlößers Geburt gezält, Ein Tausend, fünffhundert, achtzig und sieben Jahr."
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Schreiben der Stadt Ulm Anfang: "Wir die Ältern und Geheime des Heil. Reichs Stadt Ulm bekennen hirmit, daß auf heut dato vor Uns erschienen seyn, die Edlen, Vösten, Ehrenvösten, und Hochgelehrten, hannß Wolff von Annweyl und Martin Aichmann..." Schluss: "...Geben den zween und zwanzigsten Monatstag Martii, nach Christi, Unsers Erlößers Geburt gezält, Ein Tausend, fünffhundert, achtzig und sieben Jahr."
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {L 1 U 36, 6}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 1 Hauptdokumente
Hauptdokumente >> Urkunden >> Vidimus der von Joachim Friedrich, Administratorn zu Magdeburg und Markgrafen von Brandenburg, Pfalzgraf Philipp Ludwig, Landgraf Ludwig von Hessen, Graf Friederich von Württemberg-Mömpelgard und der Stadt Ulm an Herzog Ludwig wegen dessen testamentarischer Dispositionen, eingangenen Schreiben Anfang des Vidimus: "In Gottes Namen, Amen! Kund und zu wissen seye Allermänniglichen, daß auf den Vierten Monatstag May, nach Christi, Unsers lieben Herrn und Seeligmachers Geburth, gezählt, Tausend fünfhundert achtzig und sieben Jahr..." Schluss des Vidimus: "Dieweil dann Ich Hannß Christoph Luz p. Achtum Stuttgartten ut supra. M"
1587 März 22
Urkunden
Ulm UL
Vidimus der von Joachim Friedrich, Administratorn zu Magdeburg und Markgrafen von Brandenburg, Pfalzgraf Philipp Ludwig, Landgraf Ludwig von Hessen, Graf Friederich von Württemberg-Mömpelgard und der Stadt Ulm an Herzog Ludwig wegen dessen testamentarischer Dispositionen, eingangenen Schreiben Anfang des Vidimus: "In Gottes Namen, Amen! Kund und zu wissen seye Allermänniglichen, daß auf den Vierten Monatstag May, nach Christi, Unsers lieben Herrn und Seeligmachers Geburth, gezählt, Tausend fünfhundert achtzig und sieben Jahr..." Schluss des Vidimus: "Dieweil dann Ich Hannß Christoph Luz p. Achtum Stuttgartten ut supra. M"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- Vidimus der von Joachim Friedrich, Administratorn zu Magdeburg und Markgrafen von Brandenburg, Pfalzgraf Philipp Ludwig, Landgraf Ludwig von Hessen, Graf Friederich von Württemberg-Mömpelgard und der Stadt Ulm an Herzog Ludwig wegen dessen testamentarischer Dispositionen, eingangenen Schreiben Anfang des Vidimus: "In Gottes Namen, Amen! Kund und zu wissen seye Allermänniglichen, daß auf den Vierten Monatstag May, nach Christi, Unsers lieben Herrn und Seeligmachers Geburth, gezählt, Tausend fünfhundert achtzig und sieben Jahr..." Schluss des Vidimus: "Dieweil dann Ich Hannß Christoph Luz p. Achtum Stuttgartten ut supra. M" (Archivale)