Wirth, Joseph (Bestand)
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BArch N 1342
call number: N 1342
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> W
(1819) 1911-1956
Geschichte des Bestandsbildners: Georg Herbstritt, Brückenbau oder Seitenwechsel?, Freiburg 1992.- Joseph Wirth, Die finanzielle Lage Deutschlands, Berlin 1920.- ders., Reden während der Kanzlerschaft, Berlin 1925.- Josef Becker, Joseph Wirth und die Krise des Zentrums während des 4. Kabinetts Marx 1927-1928, Sdr. 1962.- Ernst Leubach, Die Politik der Kabinette Wirth 1921-1922, Lübeck und Hamburg 1968 Akten der Reichskanzlei: Weimerer Republik. Die Kabinette Wirth 1 (eins) und 2. 10. Mai 1921 bis 26. Oktober 1921. 26. Oktober 1921 bis 22. November 1922. Bearb. von Ingrid Schulze-Bidlingmaier. Bd. 1.2. Boppard am Rhein 1973 Knapp, Thomas A.: Joseph Wirth (1879-1956).- In: Zeitgeschichte in Lebensbildern. Mainz 1973.- S. 160-173 Die unterlassene Ehrung des Reichskanzlers Joseph Wirth. Blüten eines provinziellen Antikommunismus. Ein dokumentarisches Lesebuch. Hrsg.: Gernot Erler. Freiburg i. Br. 1980 Schulze-Bidlngmaier, Ingrid: Joseph Wirth. (1879-1956). In: Die deutschen Kanzler. Königstein/Ts. 1985.- S. 217-229
Bestandsbeschreibung: Schriftwechsel, Ausarbeitungen, Materialsammlungen aus der Zeit der Weimarer Republik, des politischen Exils J. Wirths sowie der Nachkriegszeit
Zitierweise: BArch N 1342/...
Bestandsbeschreibung: Schriftwechsel, Ausarbeitungen, Materialsammlungen aus der Zeit der Weimarer Republik, des politischen Exils J. Wirths sowie der Nachkriegszeit
Zitierweise: BArch N 1342/...
Wirth, Joseph, 1879-1956
169 Aufbewahrungseinheiten; 3,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ