Ernst-Martin Walsken (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Na 058
Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik) >> Bestände nichtstädtischer Provenienz >> Nachlässe und Sammlungen
1960 - 1989
Vorwort Der Bestand Na 58 im Umfang von 23 Archivalieneinheiten aus der Zeit 1961-1994 wurde dem Stadtarchiv von Ernst-Martin Walsken (geb. 1.6.1947 in Solingen, 1975-1985 Mitglied des Rates; 1985-2003 Mitglied des Landtags; ab 1995 Vize-Fraktionschef und ab 1999 haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD im Landtag NRW) selbst übergeben und im Juni 1998 von Frank Hennes verzeichnet. Der Bestand umfaßt einerseits Unterlagen des SPD-Unterbezirksvorstandes Solingen, dem Walsken als beratendes Mitglied angehörte. Beim zweiten Teil des Bestandes handelt es sich um Material, das Walsken in seiner Eigenschaft als Vertreter der Stadt Solingen in der Verbandsversammlung des Verbandes der kommunalen Aktionäre des RWE erwuchs, wobei umwelt- und energiepolitischen Fragen einen Schwerpunkt bilden. Die Unterlagen befinden sich meistenteils chronologisch geordnet lose in Zeitschriftenschubern aus Pappe. Zum Bestand, in welchem keine Kassationen vorgenommen wurden, gehören zwei Videocassetten. Der Bestand ist bis zum 31.12.2024 für die allgemeine Benutzung gesperrt. Das Findbuch befindet sich im Panzerschrank. Bitte wenden Sie sich an einen Mitarbeiter des Stadtarchivs. Solingen, 16.7.1998 und am 30.7.2021 ergänzt Michael Korn
Eingrenzung und Inhalt: * 1.6.1947 in Solingen. 1975-1985 Ratsmitglied; 1985-2003 Mitglied des Landtags; ab 1995 Vize-Fraktionschef und ab 1999 haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag. Ab 2003 in der Privatwirtschaft tätig. Bestand enthält u.a.: Unterlagen über RWE sowie den SPD-Unterbezirk Solingen.
Eingrenzung und Inhalt: * 1.6.1947 in Solingen. 1975-1985 Ratsmitglied; 1985-2003 Mitglied des Landtags; ab 1995 Vize-Fraktionschef und ab 1999 haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag. Ab 2003 in der Privatwirtschaft tätig. Bestand enthält u.a.: Unterlagen über RWE sowie den SPD-Unterbezirk Solingen.
Findbuch: 23 AE; insgesamt erschlossen: 46 AE; unbearbeitet: 4 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ