Sulz: Vermächtnis der Gräfin Maria Elisabeth von Sulz, geborene Gräfin von Hohenzollern[-Sigmaringen], mit 1175 Gulden an die Kirche zu Jestetten (in Baden) zur Abhaltung eines ewigen Jahrtages (die Gräfin Maria Elisabeth war eine Tochter des Grafen Karl II. von Hohenzollern-Sigmaringen und zuerst vermählt mit dem Grafen Johann Christoph von Hohenzollern-Haigerloch, in zweiter Ehe mit dem Grafen Karl Ludwig Ernst zu Sulz
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Sulz: Vermächtnis der Gräfin Maria Elisabeth von Sulz, geborene Gräfin von Hohenzollern[-Sigmaringen], mit 1175 Gulden an die Kirche zu Jestetten (in Baden) zur Abhaltung eines ewigen Jahrtages (die Gräfin Maria Elisabeth war eine Tochter des Grafen Karl II. von Hohenzollern-Sigmaringen und zuerst vermählt mit dem Grafen Johann Christoph von Hohenzollern-Haigerloch, in zweiter Ehe mit dem Grafen Karl Ludwig Ernst zu Sulz
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS HS 1-80 T 1-6 R 53,520
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS HS 1-80 T 1-6 Hausarchiv Hohenzollern-Sigmaringen
Hausarchiv Hohenzollern-Sigmaringen >> Fürstliches Haus (Rubrik 53) >> Auswärts >> Auswärtige Orte bzw. Personen mit S
1656-1668
Archivale
Hohenzollern-Haigerloch, Johann Christoph von; Graf, 1586-1620
Jestetten WT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
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