Filmzeitungen und -zeitschriften
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 426
Schachtel 421 Berlin
Schachtel 482
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.4. Kulturpolitik des Nationalsozialismus >> 2.4.2. Filmproduktionen
1933, 1935-1936, 1938-1939, 1941, 1944, 1985, 1987, 1996
Enthält:
- Programm zu Maximilian Böttcher, Krach im Hinterhaus, Theater am Schiffbauerdamm, Berlin o. J.;
- Berliner Lokal-Anzeiger vom 29.4.1939 und 21.3.1944 (Auszug);
- Deutsche Allgemeine Zeitung vom 26.2.1944;
- Berliner Illustrierte Nachtausgabe vom 17.4.1944;
- Das Neue Film-Programm, Ausgabe "Sauerbruch. Das war mein Leben", ca. 1953/54;
- Programm zu Willi Kollo, Theater am Schiffbauerdamm, Berlin o. J.;
- "Die weite Welt" 19 (1939), 27-30 (1939) und 33 (1939);
- Zeitungsberichte aus den Jahren 1935-1936 zum Filmgeschäft (Auszug);
- Berliner Morgenpost vom 9.7.1939 und 11.5.1944;
- Filmwelt. Das Film- und Foto-Magazin 31 (1939), 27/28 (1941) und 31/32 (1941);
- Berlin hört und sieht 14 (1939);
- Werbeaushang und Zeitungsausschnitt für den Film "Blutendes Deutschland" (1933);
- Bunter VB-Bogen vom 25.6.1938;
Darin:
- Ewiges Deutschland. Monatsheft für den deutschen Volksgenossen 4.4 (1939) und 4.8. (1939);
- Handzettel des "Besucherrings `Nach der Arbeit`" des NSB "Kraft durch Freude", Gau Groß-Berlin (2 Exemplare);
- Typoskript von Friedhelm Jeismann für die Sendereihe "Karriere einer Preussenstadt" und von Manfred Rexin zur Sendereihe "Schienensträne" des Senders RIAS Berlin, 1985 und 1987 (Kopie);
- Nachricht von Esther Heyer an Friedrich Knilli über Sonja Okun
- Programm zu Maximilian Böttcher, Krach im Hinterhaus, Theater am Schiffbauerdamm, Berlin o. J.;
- Berliner Lokal-Anzeiger vom 29.4.1939 und 21.3.1944 (Auszug);
- Deutsche Allgemeine Zeitung vom 26.2.1944;
- Berliner Illustrierte Nachtausgabe vom 17.4.1944;
- Das Neue Film-Programm, Ausgabe "Sauerbruch. Das war mein Leben", ca. 1953/54;
- Programm zu Willi Kollo, Theater am Schiffbauerdamm, Berlin o. J.;
- "Die weite Welt" 19 (1939), 27-30 (1939) und 33 (1939);
- Zeitungsberichte aus den Jahren 1935-1936 zum Filmgeschäft (Auszug);
- Berliner Morgenpost vom 9.7.1939 und 11.5.1944;
- Filmwelt. Das Film- und Foto-Magazin 31 (1939), 27/28 (1941) und 31/32 (1941);
- Berlin hört und sieht 14 (1939);
- Werbeaushang und Zeitungsausschnitt für den Film "Blutendes Deutschland" (1933);
- Bunter VB-Bogen vom 25.6.1938;
Darin:
- Ewiges Deutschland. Monatsheft für den deutschen Volksgenossen 4.4 (1939) und 4.8. (1939);
- Handzettel des "Besucherrings `Nach der Arbeit`" des NSB "Kraft durch Freude", Gau Groß-Berlin (2 Exemplare);
- Typoskript von Friedhelm Jeismann für die Sendereihe "Karriere einer Preussenstadt" und von Manfred Rexin zur Sendereihe "Schienensträne" des Senders RIAS Berlin, 1985 und 1987 (Kopie);
- Nachricht von Esther Heyer an Friedrich Knilli über Sonja Okun
2 cm
Akten
Deutsch
Heyer, Esther Kathrin; Diplom-Medienberaterin
Jeismann, Friedhelm
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 2. Materialsammlungen (Gliederung)
- 2.4. Kulturpolitik des Nationalsozialismus (Gliederung)
- 2.4.2. Filmproduktionen (Gliederung)