Münchner Ministerpräsidentenkonferenz von 1947 im historischen Rückblick
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Nachlass Ehard, Hans 1375
Nachlass Ehard, Hans
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1949-1990
Enthält: Aufsatz von Ehard in: CSU-Correspondenz Nr. 63 vom 2.6.1962 (Manuskript und Belegexemplar); Korrespondenz mit Dr. Wilhard Grünewald wegen Einsichtnahme in das Protokoll der Vorkonferenz vom 5.6.1947, 1966-1967; Vortrag Ehards vom 20.5.1966 auf einer Klausurtagung der Katholischen Akademie in Bayern (Teilnehmerliste, Korrespondenz, Manuskripte von zwei Fassungen des Vortrags, Gedächtnisprotokoll Ehards von der Vorbesprechung am 5.6.1947); Auszug aus Interview mit Ehard, nach 1966; Korrespondenz mit Prof. Dr. Elmar Krautkrämer (mit Sonderdruck aus: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Heft 2/1972); Anfrage von Assistenzprofessor Dr. Reinhard Bollmus aus Trier, 1973; Notizen zu einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk, 1974; Aufsatz Ehards für die Festschrift zum 70. Geburtstag von Alfons Goppel (Korrespondenz, Notizen, Manuskript, Druckfahnen, Sonderdruck), 1975; Presseausschnitte (1949-1990); Ausstellung des Hauses der bayerischen Geschichte aus Anlaß der Ministerpräsidentenkonferenz in München am 21.12.1990 (mit Zeitungsausschnitten)
Akten
deutsch
Bollmus, Reinhard
Goppel, Alfons
Grünewald, Wilhard
Krautkrämer, Elmar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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