Allgemeine Dokumentation
Vollständigen Titel anzeigen
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig 44
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 1. Vereinstätigkeit >> 1.1 Dokumentation der Vereinstätigkeit
Dez. 1900 - Dez. 1901
Enthält u.a.: Protokolle der Hauptversammlungen und Vorstandssitzungen.- Auszüge aus dem städtischen Genossenschaftsregister.- Ankündigung der Hauptversammlung 1900, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 611, 1.12.1900.- Zwei Einladungskarten Vorstandssitzung.- Schillerfeier 1901.- Programm zur Schillerfeier 1901.- Aufstellung der Kosten der Schillerfeier 1901.- Satzungen des Schillervereins zu Leipzig, Ds, Dez. 1901, mit handschriftlichen Korrekturen.- Auslagenberechnung des Schriftführers, Jan. 1901 - Nov. 1901.
Vorlagenart: Fadengehefteter Band, mit eingeklebten Schriftstücken
Akten
Beyer, Kurt
Broda, Gustav
Fürst, Livius
Gottschall, Rudolph von
Gumprecht, Otto
Häckel, Karl Wilhelm
Hahn, Alban von
Helm, Ehregott
Henzen, Wilhelm
Leiner, Georg
Leiner, Oskar
Ludwig, Richard
Meyer, Gustav
Reißner, Carl
Schwerdfeger, Otto
Stägemann, Max
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ