Friedrich von Truhendingen ("Fridrich von Truhending"), Domdekan zu Bamberg, urteilt im Auftrag von Leupold, Bischof zu Bamberg, in der Differenz zwischen Dietrich ("Ditrich"), Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, und Heinrich von Seinsheim ("Sawnsheim"), Ritter und Sohn des + Erkenger von Seinsheim, und dessen Bruder wegen der Lossprechung der "armen leute " von Rodheim von einem Bann nach einem bereits geteidigtem Streit der beiden Parteien mit einem daraus entstandenen Schaden von 1000 Mark Silber und urteilt zugunsten des Klosters. Gerichtshelfer und Urteiler: Karl von Heßberg ("Hesspurg"), Ulrich von Lauffenholz ("Lauffenholtz"), Friedrich Marschalk, Dietrich Fuchs ("Fuhs"), Heinrich von Giech ("Gich"), Seybot von Egloffstein ("Eglofstein"), Konrad ("Chunrad") von Wichsenstein, Hartung von Egloffstein und Fritz Kratz, alle Ritter. - S = A

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Staatsarchiv Bamberg