Ministerialverfügungen und Schriftwechsel zu Amts- und Dienstverhältnissen der Professoren
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Jur. Fak. 329
II d
Sortierung: 00020
2.5./I Juristische Fakultät
Juristische Fakultät >> 03. Personalangelegenheiten >> 03.02. Professoren >> 03.02.01. Allgemeine Angelegenheiten
1914-1921
Enthält u.a.: Änderungen zur Wahl und Zusammensetzung des Senats und Conzils. - Verwaltung der Kommunen, Korporationen und Institute. - Genehmigung bei Vertretung des Universitätsrichters. - Eintragung aller Ämter im Personalverzeichnis. - Änderung der Statuten von 1865 zum Dienstalter der o. Professoren. - Genehmigung der Annahme der Wahl zum Gemeindevertreter. - Diskussion um Vereidigung der Beamten auf die Verfassung des Deutschen Reiches, Professoren vor Rektor und Universitätsrichter, Beamte vor Rektor durch Universitätsrichter, dabei: Satzungen der Vereinigung der Ordinarien der Technischen Hochschule zu Berlin, Satzungen der Vereinigung der o. Professoren der Universität Berlin. - Einführung einer Altersgrenze. - Keine Genehmigung von Anträgen auf Ernennung zum a.o. Honorarprofessor (Ablehnung des Antrags auf Ernennung des Privatdozenten Dr. Fritzsch zum a.o. Honorarprofessor). - Änderung der Satzungen preußischer Universitäten zum Stimmrecht emeritierter Professoren. - Kommissionsvorschlag zur Stellung der Emeritierten (Schott/Breslau, 1921).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ