Ein- und Ausgänge A-Z: Oktober 1997 bis Mai 1999 A-L
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III. Abt., Rep. 230, Nr. 20
III. Abt., Rep. 230 Nachlass Wolf Singer
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1997-1999
Enthält u.a.: Harold Atwood.- Peter Buchheim.- Konrad Buschbeck.- Gyorgy Buzsaki.- Paul B. Baltes.- Colin Blakemore.- Jean Bullier.- Edi Barkai.- Ulrich W. Biebel.- Randolph Blake.- Ira B. Black.- Mark F. Bear (auch Rodolfo Llinas).- Johan J. Bolhuis.- Horace Barlow.- Mechthild Curtius.- Manfred Erhardt.- Ulf Eysel.- Winrich Freiwald.- Yves Frégnac.- Igor V. Filippov.- Eberhard Frömter.- Michael Frotscher.- Douglas Frost.- António Coutinho (Fundacao Calouste Gulbenkian).- Eberhard Fetz.- Klaus Felgenhauer.- Walter Freeman.- Durs Grünbein.- Victor A. F. Lamme und Charles Gray.- Daniel Glaser.- Heiner Georgsdorf.- Michael S. Gazzaniga.- Herbeert Glünder.- Wolfgang Herms.- Roland Haas.- Gerhard Heldmaier.- Andreas Herz.- Michael Huber (Universität Köln).- Gabriel Horn.- Klaus Hahlbrock.- Herbert Henzler.- Barbara E. Jones.- Giorgio Innocenti.- Chitoshi Itakura.- Peter Janich.- Sarah Kemble.- Sabine Kestner.- Rainer Maria Kiesow.- Annemarie Peltzer-Karpf.- Edgar Körner.- Johann Kugler.- Claude Kordon.- Andreas Kleinschmidt (Institute of Neurology, London).- Klaus Lüderssen.- Bernhard Freiherr Loeffelholz (Jürgen Ponto-Stiftung).- Reimar Lüst.- Seong-Whan Lee.- Hans Lenk.- Gary Lynch.- Paul Leyhausen.- Gerhard Litscher.- Heiko Luhmann.
Enthält auch: "Michaelangelo Pistoletto: Metrocubo d'infinito" (Heiner Georgsdorf, Typoskript), 1997.
Enthält auch: "Michaelangelo Pistoletto: Metrocubo d'infinito" (Heiner Georgsdorf, Typoskript), 1997.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ