Jugend für Europa - Förderung von Jugendprojekten
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10645
ZA 1425 Bl. 1
A 2 Kreis Viersen Kreis Viersen
Kreis Viersen >> Kinder, Jugendliche, Sport >> Kinder- und Jugendangelegenheiten >> Internationale Jugendbegegnungen
1993-2004
Enthält: u.a.: Programm für 1995-1999, verschiedene Flyer zum Thema "Jugendarbeit", info (Ausgabe 1997/Extraheft), Informationen über Förderungsmöglichkeiten, Rundschreiben, Handlungsanleitung des "Informationsbüro für den deutsch-amerikanischen Jugendaustausch auf kommunaler Ebene", info (Ausgabe 1997/8), info (Ausgabe 1997/7), Pressenotizen, Info (Ausgabe 2000/18), info (Ausgabe 2000/17), Faltblätter "Internationale Begegnungen für junge Leute", info (Ausgabe 1999/15), info (Ausgabe 1999/14), info (Ausgabe 1999/13), Unterlagen des deutschen Büros "Jugend für Europa", compact (Ausgabe 2003), info (Ausgabe 2003/24), info (Ausgabe 2003/23), action (Ausgabe 2003, 1. Halbjahr), info (Ausgabe 2002/22), action (Ausgabe 2001, 1. Halbjahr), info (Ausgabe 2001/19), action (Ausgabe 2004, 1. Halbjahr)
51/3 Jugendamt
51 Jugendamt | (01.01.1973-November 2011)
4 cm
Akten
3 Teile
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ