Plenartagung der Akademie der Künste der DDR, Thema "Arbeiterklasse als Impuls, Gegenstand und Adressat der Kunst"
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Foto-AdK-O 196
A12/867.0-38
Foto-AdK-O Akademie der Künste (Ost), Fotos
Akademie der Künste (Ost), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.1. Mitgliederversammlungen
27. Februar 1986
Enthält: - 39 Fotos: Helmut Baierl, Manfred Wekwerth, Robert Weimann, Max Walter Schulz, Sebastian Kleinschmidt (Mitarbeiter der Akademie), Benito Wogatzki, Regine Hermann (Mitarbeiterin der Akademie), Jutta Wachowiak, Gerhard Scheumann, Christa Wolf, Lothar Bellag, Dieter Heinze (Stellv. Generaldirektor der Akademie), Stephan Hermlin, Wolfgang Kohlhaase, Georg Katzer, Walter Heynowski, Arno Mohr, Wieland Förster, Reiner Bredemeyer, Ruth Zechlin, Erwin Geschonneck, Ekkehard Schall, Gisela May, Herbert Fischer (Mitarbeiter der Akademie), Siegfried Matthus, Heiner Carow, Günter Kochan, Dieter Zechlin, Eberhard Rebling, Heinz Schnabel (Generaldirektor der Akademie), Tom Schilling, Lilo Gruber, Gerhard Bondzin, Joachim Werzlau
39 Fotos, 55 Negative, 12 Dubletten
Bild
Format: s/w
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ