Studienseminar Helmstedt (Bestand)
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NLA WO, 36 C Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.16 Schulbehörden
1977-2004
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Studienseminare in Niedersachsen siehe das einleitende Vorwort zum Tektonikpunkt "Schulbehörden" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g791 ).
Die Lehrerausbildung läßt sich für den Helmstedter Raum zurückverfolgen bis auf das "Marienthalsche Seminar", 1753 gegründet und 1773 nach Helmstedt verlegt, oder auf die Lehrerbildungsanstalt Helmstedt, 1940 bis 1945.
Das Ausbildungsseminar Helmstedt wurde - zusammen mit 40 weiteren Seminaren in ganz Niedersachsen - Anfang 1977 eingerichtet. Es befindet sich in den Räumen des Klosters St. Marienberg in Helmstedt.
Die Seminarschließungs-Wellen der Jahre 1982 und 1986/87 übersteht das Ausbildungsseminar in Helmstedt unbeschadet. Mit der Schließung des Wolfsburger Seminars im Jahre 1988 war der stellvertretende Leiter, Dr. Günter Pakschies, in die seit 1986 vakante Stelle des Seminarkonrektors in Helmstedt übergewechselt (ab 1999 bis zur Pensionierung dortiger Seminarrektor).
Stand: April 2010
Bestandsgeschichte: Die bisher einzige Aktenabgabe erfolgte im März 2010 (Zg. 2010/022). Die Handakten des vormaligen stellvertretenden Leiters des Wolfsburger Seminars, Dr. Günter Pakschies, aus Wolfsburg lagern ebenfalls in diesem Bestand, unter einem eigenen Gliederungspunkt. Ordnung und Verzeichnung der Akten sowie die Bestandsgliederung nahm Archivoberinspektor Luttmer vor.
Stand: April 2010
Bearbeiter: Stefan Luttmer (2010)
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die Lehrerausbildung läßt sich für den Helmstedter Raum zurückverfolgen bis auf das "Marienthalsche Seminar", 1753 gegründet und 1773 nach Helmstedt verlegt, oder auf die Lehrerbildungsanstalt Helmstedt, 1940 bis 1945.
Das Ausbildungsseminar Helmstedt wurde - zusammen mit 40 weiteren Seminaren in ganz Niedersachsen - Anfang 1977 eingerichtet. Es befindet sich in den Räumen des Klosters St. Marienberg in Helmstedt.
Die Seminarschließungs-Wellen der Jahre 1982 und 1986/87 übersteht das Ausbildungsseminar in Helmstedt unbeschadet. Mit der Schließung des Wolfsburger Seminars im Jahre 1988 war der stellvertretende Leiter, Dr. Günter Pakschies, in die seit 1986 vakante Stelle des Seminarkonrektors in Helmstedt übergewechselt (ab 1999 bis zur Pensionierung dortiger Seminarrektor).
Stand: April 2010
Bestandsgeschichte: Die bisher einzige Aktenabgabe erfolgte im März 2010 (Zg. 2010/022). Die Handakten des vormaligen stellvertretenden Leiters des Wolfsburger Seminars, Dr. Günter Pakschies, aus Wolfsburg lagern ebenfalls in diesem Bestand, unter einem eigenen Gliederungspunkt. Ordnung und Verzeichnung der Akten sowie die Bestandsgliederung nahm Archivoberinspektor Luttmer vor.
Stand: April 2010
Bearbeiter: Stefan Luttmer (2010)
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
0,4
Bestand
Literatur: Wolfgang Rischer, Chronik des Ausbildungsseminars Helmstedt (im Internet veröffentlicht, ausgedruckt und in der hiesigen Dienstbibliothek unter Zg. 79/2010 verfügbar).
Literatur: Robert Schaper, Das Marienthalsche Seminar in Helmstedt, in: Beilage zum Kreisblatt 1955.
Literatur: Rolf Owczarski, Lehrerbildungsanstalt Helmstedt 1940 - 1945, Heft 12 der "Beiträge zur Geschichte des Landkreises und der ehemaligen Universität Helmstedt", Helmstedt 1998.
Literatur: Robert Schaper, Das Marienthalsche Seminar in Helmstedt, in: Beilage zum Kreisblatt 1955.
Literatur: Rolf Owczarski, Lehrerbildungsanstalt Helmstedt 1940 - 1945, Heft 12 der "Beiträge zur Geschichte des Landkreises und der ehemaligen Universität Helmstedt", Helmstedt 1998.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST