Notizen und Urkunden zur Flößerei auf der Enz und der Nagold, der Würm und der Eiach, gesammelt vom verstorbenen Direktor von Cammerer I
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 150 Bü 6054
H.12.26.1758
E 150_Bund 1758
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 150 Ministerium des Innern IV
Ministerium des Innern IV >> 64. Schifffahrt und Flößerei
1667, 1714, 1747, 1842-1852
Enthält v. a.: Sammlung von Gesetzen und Verordnungen über das Flößereiwesen, u. a. Fürstl. Würtembergische Wasser- und Flöz-Ordnung d. d. 1. Sept. 1667 (Druckschr., 16 S.); Schifferordnung vom 16. Februar 1714; Rezess zum Scheiterholzflößen vom 24. Mai 1747 (Druck); Vertrag über die Neckar-Schifffahrts-Ordnung vom 1.Juli 1842, nebst Separat-Artikeln und Schluß-Protokoll hierzu (als Ms gedr., 40 S.); Floß-Ordnung für das Langholz auf den Flüssen Enz, Nagold und Würm, Pforzheim 1852 (Druckschr., 16 S.)
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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