Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Christoph
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.137 Württemberg
Juli - Dezember 1564
Enthält: Plan einer Gesandtschaft der anderen protestantischen Fürsten
Enthält: 1564 Juli, August. Herzog Johann Friedrich von Sachsen rechtfertigt sich dem Kaiser gegenüber wegen der Aufnahme Grumbachs
Enthält: Antwort des Kaisers. Schreiben Grumbachs an Sebastian Schertlin
Enthält: der Landgraf rät, die Botschaft an den Kaiser auf den Reichstag zu verschieben oder sie nur unter Beteiligung des Pfalzgrafen Wolfgang, des Markgrafen von Baden und des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg abzufertigen
Enthält: er rechtfertigt sein Verhalten gegenüber Würzburg. Truppenwerbungen des Königs von Spanien in Oberdeutschland. Allerhand Zeitungen. Herzog Erich von Braunschweig. Anwesenheit des Herzogs von Liegnitz bei Herzog Heinrich von Braunschweig, Schreiben des Königs von Spanien an Herzog Heinrich wegen der Annahme deutschen Kriegsvolkes. Frostschäden in den württembergischen Weinbergen und Pest in Württemberg. Plan einer Heirat des Herzogs Adolf von Holstein mit Philipps Tochter Christine. Schwedisch-dänischer Krieg. Ein württembergischer Diener wird zur Erkundigung über das spanische Kriegsvolk an die Etsch gesandt. Abzug Wilhelms v. Grumbach und Ernsts v. Mandelsloh von Gotha, Ankunft Albrechts v. Rosenberg in Gotha bei Herzog Johann Friedrich von Sachsen. Tod Kaiser Ferdinands. Gerücht von einem Überfall auf den Kurfürsten von Sachsen während der Jagd und von seiner Verwundung. Nr. 2458
Enthält: Briefwechsel zwischen Württemberg, Kurpfalz, Kursachsen, Kurbrandenburg, um die 'geistliche Freistellung' beim Kaiser zu erlangen. Schreiben des Kaisers an den Landgrafen. Nr. 58. 2439, 2458
Enthält: September, Oktober. Ausschreiben zum Tag der Odenwälder Ritterschaft nach Miltenberg durch Albrecht v. Rosenberg. Wolkenbruch im Bistum Salzburg. Irrungen zwischen Herzog Albrecht von Bayern und seinen Landsassen, den Grafen von Ortenburg und dem Marschall Pankraz v. Freiberg, vornehmlich der Religion wegen
Enthält: Briefwechsel des Herzogs Christoph mit Herzog Albrecht in dieser Sache. Der dänisch-schwedische Krieg. Allerhand Zeitungen. Tod der Mutter Herzog Christophs, der Herzogin Sabina. Für Kaiser Ferdinand wird am kursächsischen Hofe Trauer veranstaltet
Enthält: keine Hoftrauer in Hessen. Herzog Christoph verhandelt mit Nikolaus Freiherrn v. Pollweiler wegen einer Einigung der Protestanten mit dem Papst. Die Katholischen bemühen sich um den neuen Kaiser
Enthält: Notwendigkeit einer Gesandtschaft der protestantischen Fürsten an ihn zur Förderung des Evangeliums
Enthält: Bedenken des Kurfürsten von Sachsen dagegen. Aufschub der Reise des Königs von Spanien in die Niederlande. Herzog Erich von Braunschweig und Graf Peter Ernst von Mansfeld. Nr. 2458
Enthält: November, Dezember. Allerhand Zeitungen. Pest in Württemberg. Schreiben des Königs von Spanien an Herzog Christoph über die Eroberung von Velez de la Gomera und die Rücksendung des deutschen Kriegsvolkes. Die Bürgschaft Herzog Christophs für die von Hans Konrad v. Forst 1558 dem Landgrafen geliehenen 10500 Gulden wird erneuert. Kursachsen, Kurpfalz und Kurbrandenburg sind einer Gesandtschaft an den Kaiser abgeneigt
Enthält: 1564 Juli, August. Herzog Johann Friedrich von Sachsen rechtfertigt sich dem Kaiser gegenüber wegen der Aufnahme Grumbachs
Enthält: Antwort des Kaisers. Schreiben Grumbachs an Sebastian Schertlin
Enthält: der Landgraf rät, die Botschaft an den Kaiser auf den Reichstag zu verschieben oder sie nur unter Beteiligung des Pfalzgrafen Wolfgang, des Markgrafen von Baden und des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg abzufertigen
Enthält: er rechtfertigt sein Verhalten gegenüber Würzburg. Truppenwerbungen des Königs von Spanien in Oberdeutschland. Allerhand Zeitungen. Herzog Erich von Braunschweig. Anwesenheit des Herzogs von Liegnitz bei Herzog Heinrich von Braunschweig, Schreiben des Königs von Spanien an Herzog Heinrich wegen der Annahme deutschen Kriegsvolkes. Frostschäden in den württembergischen Weinbergen und Pest in Württemberg. Plan einer Heirat des Herzogs Adolf von Holstein mit Philipps Tochter Christine. Schwedisch-dänischer Krieg. Ein württembergischer Diener wird zur Erkundigung über das spanische Kriegsvolk an die Etsch gesandt. Abzug Wilhelms v. Grumbach und Ernsts v. Mandelsloh von Gotha, Ankunft Albrechts v. Rosenberg in Gotha bei Herzog Johann Friedrich von Sachsen. Tod Kaiser Ferdinands. Gerücht von einem Überfall auf den Kurfürsten von Sachsen während der Jagd und von seiner Verwundung. Nr. 2458
Enthält: Briefwechsel zwischen Württemberg, Kurpfalz, Kursachsen, Kurbrandenburg, um die 'geistliche Freistellung' beim Kaiser zu erlangen. Schreiben des Kaisers an den Landgrafen. Nr. 58. 2439, 2458
Enthält: September, Oktober. Ausschreiben zum Tag der Odenwälder Ritterschaft nach Miltenberg durch Albrecht v. Rosenberg. Wolkenbruch im Bistum Salzburg. Irrungen zwischen Herzog Albrecht von Bayern und seinen Landsassen, den Grafen von Ortenburg und dem Marschall Pankraz v. Freiberg, vornehmlich der Religion wegen
Enthält: Briefwechsel des Herzogs Christoph mit Herzog Albrecht in dieser Sache. Der dänisch-schwedische Krieg. Allerhand Zeitungen. Tod der Mutter Herzog Christophs, der Herzogin Sabina. Für Kaiser Ferdinand wird am kursächsischen Hofe Trauer veranstaltet
Enthält: keine Hoftrauer in Hessen. Herzog Christoph verhandelt mit Nikolaus Freiherrn v. Pollweiler wegen einer Einigung der Protestanten mit dem Papst. Die Katholischen bemühen sich um den neuen Kaiser
Enthält: Notwendigkeit einer Gesandtschaft der protestantischen Fürsten an ihn zur Förderung des Evangeliums
Enthält: Bedenken des Kurfürsten von Sachsen dagegen. Aufschub der Reise des Königs von Spanien in die Niederlande. Herzog Erich von Braunschweig und Graf Peter Ernst von Mansfeld. Nr. 2458
Enthält: November, Dezember. Allerhand Zeitungen. Pest in Württemberg. Schreiben des Königs von Spanien an Herzog Christoph über die Eroberung von Velez de la Gomera und die Rücksendung des deutschen Kriegsvolkes. Die Bürgschaft Herzog Christophs für die von Hans Konrad v. Forst 1558 dem Landgrafen geliehenen 10500 Gulden wird erneuert. Kursachsen, Kurpfalz und Kurbrandenburg sind einer Gesandtschaft an den Kaiser abgeneigt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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