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Die Kurfürsten Erzbischof Berthold von Mainz, Erzbischof Johann von Trier, Erzbischof Hermann von Köln, Philipp von der Pfalz, Ernst von Sachsen und Albrecht von Brandenburg zeigen Kaiser Friedrich III. die heute in der Stiftskirche St. Bartholomäus in Frankfurt einstimmig erfolgte Wahl seines Sohnes, Erzherzog Maximilians, zum Römisch-Deutschen König an.
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Die Kurfürsten Erzbischof Berthold von Mainz, Erzbischof Johann von Trier, Erzbischof Hermann von Köln, Philipp von der Pfalz, Ernst von Sachsen und Albrecht von Brandenburg zeigen Kaiser Friedrich III. die heute in der Stiftskirche St. Bartholomäus in Frankfurt einstimmig erfolgte Wahl seines Sohnes, Erzherzog Maximilians, zum Römisch-Deutschen König an.
Die Kurfürsten Erzbischof Berthold von Mainz, Erzbischof Johann von Trier, Erzbischof Hermann von Köln, Philipp von der Pfalz, Ernst von Sachsen und Albrecht von Brandenburg zeigen Kaiser Friedrich III. die heute in der Stiftskirche St. Bartholomäus in Frankfurt einstimmig erfolgte Wahl seines Sohnes, Erzherzog Maximilians, zum Römisch-Deutschen König an.
BayHStA, Kurpfalz Urkunden 61
Kurpfalz Urkunden
Kurpfalz Urkunden >> Urkunden
16.02.1486
regest: Die Kurfürsten Erzbischof Berthold von Mainz, Erzbischof Johann von Trier, Erzbischof Hermann von Köln, Philipp von der Pfalz, Ernst von Sachsen und Albrecht von Brandenburg zeigen Kaiser Friedrich III. die heute in der Stiftskirche St. Bartholomäus in Frankfurt einstimmig erfolgte Wahl seines Sohnes, Erzherzog Maximilians, zum Römisch-Deutschen König an.
siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3: abgegangen
S 4 = A 4
S 5 = A 5
S 6 = A 6
personen: Zeugen: Bischof Philipp von Bamberg, Bischof Johann von Worms, Bischof Wilhelm von Eichstätt, Bischof Ludwig von Speyer, Pfalzgraf Johann I. von Pfalz-Simmern, Herzog Albrecht von Sachsen, Pfalzgraf Kaspar von Pfalz-Veldenz, Herzog Friedrich von Sachsen, Herzog Johann von Sachsen
Herzog Heinrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Landgraf Wilhelm I. von Hessen, Landgraf Wilhelm II. von Hessen, Reinhard von Neipperg, Deutschmeister des Deutschen Ordens, Graf Otto von Henneberg,
Graf Adolf von Nassau, Graf Haug von Werdenberg, Graf Wilhelm von Neuenahr, Graf Johann von Nassau, Graf Heinrich von Nassau, Graf Peter von Salm, Graf Philipp von Virneburg, Graf Haug von Montfort, Wilhelm von Bibra, Ritter, Götz von Adelsheim, Ritter, Hugold von Schleinitz, Obermarschall
43 x 69 cm
Perg.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: 5 anhängende Siegel an weiss-roten, blau-weissen, orange-schwarzen und schwarz-weissen Seidenschnüren; 1 Siegel abgegangen
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Frankfurt am Main
Vermerke: KV (recto): Mandato episcopi domini Mog[untini] Georgius de Helle cancellarius legum doctor presens scripsit.
Originaldatierung: Geschehen zu Frannckfurt am Meyne Menntzer bisthum uff dornstag nach dem sontag Invocavit den sechtzehenden tagk des monats february nach Cristi unnsers hern geburt viertzehenhundert unnd darnach im sechs unnd achtzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivale
Erläuterung des Schadens: restauriert, Urkunde plangelegt, 6 Siegel: 1 Siegel fehlt, 2 Siegel mit Fehlstellen an der Schale, 2 Siegel mit Seidenkordel mit Tintenfraß, eine davon gerissen
Regest: Die Kurfürsten Erzbischof Berthold von Mainz, Erzbischof Johann von Trier, Erzbischof Hermann von Köln, Philipp von der Pfalz, Ernst von Sachsen und Albrecht von Brandenburg zeigen Kaiser Friedrich III. die heute in der Stiftskirche St. Bartholomäus in Frankfurt einstimmig erfolgte Wahl seines Sohnes, Erzherzog Maximilians, zum Römisch-Deutschen König an.
Siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3: abgegangen
S 4 = A 4
S 5 = A 5
S 6 = A 6
Maße: 43 x 69 cm
Großformat, Bunker
Berthold, Mainz, Erzbischof, Kurfürst
Johann, Trier, Erzbischof, Kurfürst
Hermann, Köln, Erzbischof, Kurfürst
Pfalz, Philipp, Kurfürst von der
Ernst, Sachsen, Kurfürst
Albrecht, Brandenburg, Kurfürst
Friedrich III., Röm.-dt. Reich, Kaiser
Maximilian I., Röm.-dt. Reich, König
Philipp, Bamberg, Bischof
Johann, Worms, Bischof
Wilhelm, Eichstätt, Bischof
Ludwig, Speyer, Bischof
Johann I., Pfalz-Simmern, Pfalzgraf, Herzog
Albrecht I., Sachsen, Herzog
Kaspar, Pfalz-Zweibrücken-Veldenz, Pfalzgraf, Herzog
Friedrich III., Sachsen, Kurfürst
Johann, Sachsen, Kurfürst
Heinrich I., Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzog
Wilhelm I., Hessen, Landgraf
Neipperg, Reinhard von; Deutschmeister des Deutschen Ordens
Otto, Henneberg, Graf
Adolf, Nassau, Graf
Haug, Werdenberg, Graf
Wilhelm, Neuenahr, Graf
Johann, Nassau, Graf
Heinrich, Nassau, Graf
Peter, Salm, Graf
Philipp, Virneburg, Graf
Haug, Montfort, Graf
Bibra, Wilhelm von, Ritter
Adelsheim, Götz von, Ritter
Schleinitz, Hugold von; Obermarschall
Zeugen: Bischof Philipp von Bamberg, Bischof Johann von Worms, Bischof Wilhelm von Eichstätt, Bischof Ludwig von Speyer, Pfalzgraf Johann I. von Pfalz-Simmern, Herzog Albrecht von Sachsen, Pfalzgraf Kaspar von Pfalz-Veldenz, Herzog Friedrich von Sachsen, Herzog Johann von Sachsen Herzog Heinrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Landgraf Wilhelm I. von Hessen, Landgraf Wilhelm II. von Hessen, Reinhard von Neipperg, Deutschmeister des Deutschen Ordens, Graf Otto von Henneberg, Graf Adolf von Nassau, Graf Haug von Werdenberg, Graf Wilhelm von Neuenahr, Graf Johann von Nassau, Graf Heinrich von Nassau, Graf Peter von Salm, Graf Philipp von Virneburg, Graf Haug von Montfort, Wilhelm von Bibra, Ritter, Götz von Adelsheim, Ritter, Hugold von Schleinitz, Obermarschall
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.